Wochenrückblick KW 04/2011

Wieder eine Woche geschafft, der Januar ist schon wieder so gut wie vorbei, in sieben Wochen ist Frühlingsanfang! Und das war meine Woche:

 

Am Sonntag bin ich relativ früh aufgestanden, ich werde einfach wach und an weiterschlafen ist nicht zu denken. Also aufstehen, Hund versorgen, frühstücken… Dann wollte ich ins Solarium (etwas Luxus, den ich mir gönne), wo mir ein Zettel an der verschlossenen Tür mitteilte, dass wegen eines Flohmarkts erst um 15h geöffnet werden wird. Ganz toll! Grummel. Sowas hasse ich ja! Hab mich dann wieder nach Hause begeben und mich aufs Sofa geknallt, um dann eben einen faulen TV-Tag einzulegen.. grmpf. Ob nun vor Ärger oder aus anderen Gründen- ich habe prompt Kopfschmerzen bekommen, die sich trotz Thomapyrin nicht zum Verschwinden bewegen ließen. Eine Einladung zum Kaffeetrinken bei meiner Freundin und meinem Bruder musste ich aus diesem Grund auch absagen. Wenn ich erstmal Kopfweh habe, dann sind die auch immer wirklich schlimm. Vorsichtshalber habe ich beim Schlafengehen gleich noch eine Paracetamol genommen.

 

Montag bin ich trotzdem mit rasenden Kopfschmerzen aufgewacht. Ganz toll. Montagmorgen ist an sich schon schlimm genug, mit Kopfschmerzen ist er unerträglich! Ins Büro bin ich trotzdem, und mein Frühstück bestand dann auch gleich wieder aus einer Kopfschmerztablette. Hat aber nicht geholfen. Ich tippe mal auf Migräne, denn meine Kollegen mit ihren lauten Gerede sind mir auch tierisch auf den Zeiger gegangen. Irgendwie habe ich den Tag aber rum bekommen, bin nach Hause und habe erstmal eine große Runde mit dem Hund gedreht. Abends war dann die zweite Stunde unseres Kraulkurses, und da sind die Kopfschmerzen dann wenigstens zeitweise weggegangen. Auf dem Rückweg vom Schwimmen (abends um 22h) bin ich dann tatsächlich in die erste Polizeikontrolle meines Lebens gekommen! Da ich aber ja selber bei der Polizei arbeite macht mir das keine Angst, und bis auf ein fehlendes Warndreieck war bei mir auch alles okay. Naja, mein Verbandskasten war auch seit Ende Dezember abgelaufen…..  Also habe ich einen so genannten „Kontrollbericht“ bekommen, den ich zusammen mit einem Warndreieck und neuem Verbandskasten bei der nächsten Polizeidienststelle vorzeigen muss. Und das innerhalb von sieben Tagen. Wie praktisch, und günstig, dass ich bei Amazon dies hier entdeckt habe. (Schweinerei! Jetzt, wo ich das, um den Link zu kopieren, nochmal aufgerufen habe, habe ich gesehen, dass es nur noch 8,95€ kostet… ich hab noch 10,25€ bezahlt…grummel)

 

Der Dienstag begann, wie der Montag auch, mit Kopfschmerzen. Super! Auf der Arbeit hatten wir nen ruhigen Tag, Chef nicht da, nichts auf dem Schreibtisch- ich bin mit meinem Buch ein gutes Stück voran gekommen J Nach Feierabend bin ich, wie jeden Dienstag, mit Maren zum Sport gegangen und anschließend zuhause todmüde aufs Sofa gefallen. Viel mehr hatte der Dienstag auch nicht zu bieten.

 

Mittwoch bin ich zuerst vor der Arbeit zum Polizeirevier gedüst und habe brav mein Warndreieck vorgezeigt, anschließend war der Tag im Büro sehr ruhig, und nach Feierabend habe ich mir einen richtig faulen Nachmittag und Abend auf der Couch gegönnt. Muss auch mal sein.

 

Am Donnerstag war ich einfach nur froh, dass die Woche fast um war, nach der Arbeit bin ich wieder beim Sport gewesen und wir waren froh, dass es dieses Mal nicht so voll war- die Zeit zwischen Januar und März ist nämlich im Fitnessstudio extrem, all die Leute mit ihren guten Vorsätzen, und am April ist es dann wieder leer..  kein Durchhaltevermögen haben die.

 

Freitag! Endlich! Wurde auch Zeit. Nach Feierabend und Hunderunde bin ich zu meinen Eltern gefahren, denn meine über eBay-Kleinanzeigen hat sich endlich jemand gemeldet, der mein Brautkleid kaufen wollte. Da dieses bei meinen Eltern hängt, habe ich meine Mama mit dem Verkauf beauftragt, und sie hat einen guten Preis dafür herausgeschlagen. Zwar nicht mal die Hälfte des neupreises, aber dennoch ein schönes Sümmchen, das nun mein Tagesgeldkonto ein wenig mehr füllt. Abends hab ich ein paar Stündchen gedaddelt und bin dann irgendwann hundemüde ins Bett.

 

Samstag. Ausschlafen. Naja, nicht ganz, mein Schatz hatte um fünf Dienstbeginn und hat mich dann auch angerufen. Er ist der Einzige, der das darf, bei allen anderen wäre ich fuchsteufelswild, würden die mich Samstagmorgens um fünf anrufen. Aber bei ihm bin ich einfach nur glücklich, wenn ich seine Stimme hören darf und bin dann auch anschließend wieder eingeschlafen, bis ich dann um acht wieder wach wurde und aufgestanden bin. Der Vormittag verging wahnsinnig schnell, ich hatte viel zu erledigen, musste in die Stadt, bei Fielmann meine Schwimmbrille abholen, dann eine Badekappe kaufen (Kraulschwimmen geht nicht ohne- ständig hat man die Haare im Gesicht, Zopf hin oder her), ich brauchte noch Schmuck für die Hochzeit am Freitag, ein Uhrenarmband und zu DM musste ich auch noch- Stress! Anschließend bin ich noch ins Solarium, ein wenig entspannen, bevor ich erst mit dem Hund eine große Runde gedreht habe und dann noch mal eine Stunde laufen war. Dafür war ich dann abends völlig kaputt, aber ich hab auch wirklich viel geschafft an dem Tag.

 

Published in: on 30. Januar 2011 at 14:39  Hinterlasse einen Kommentar  
Tags: , , ,

Rückblick- KW 3/2011

Ab sofort hier jede Woche mein Rückblick auf die vergangene Woche als Zusammenfassung. Es passiert momentan nichts wirklich Aufregendes in meinem Leben, aber so ein Wochenrückblick gibt dann doch gerade so viel Text her, dass sich  ein Posting lohnt.

Letzten Sonntag sind mein Bruder und seine Verlobte (die ja bekanntermaßen auch meine beste Freundin ist) spontan umgezogen. Und wenn ich spontan sage, dann meine ich das auch so. Samstagabend bei einer gemeinsamen Cola haben Dani und ich beschlossen, dass wir am kommenden Tag den Umzug ins neue Heim machen, schnell noch unsere Freunde angesimst, ob sie helfen können und dann gings auch am Sonntag gleich los. Mit tatkräftiger Unterstützung meiner Eltern und unseren wundervollen Freunden waren wir sehr schnell fertig, und wenn man bedenkt, dass das wirklich ein ungeplanter, spontaner Umzug war, dann waren wir sogar rekordverdächtig schnell fertig. Drei Stunden. Länger haben wir nicht gebraucht. Anschließend gabs eine lecker Mc-Donalds-Orgie, zwar fürchterlich ungesund, aber sooo lecker! Was sind auch immer diese blöden 2für1-Gutscheine im Express, da muss man ja viel essen…

Montag war mein erster offizieller WW-Wiegetag, und es ging für mich offiziell mit dem Umsetzen meiner Vorsätze los. Blöderweise stand dem ein Betreten der Waage vor, und ich kann Euch sagen…..hauerha! Da hab ich aber wirklich dafür gesorgt, dass sich das Abnehmen richtig lohnt! Oh man, ich glaube, ich habe alle Weihnachtssüßigkeiten von ganz Kiel verdrückt, und auch sonst noch viel zu viel ungesunden Kram. Oder mich zu wenig bewegt. Fakt ist: mein Gewicht werde ich hier lieber nicht schreiben, aber ich wiege genauso viel wie meine hochschwangere Freundin/Schwägerin. Nur bin ich blöderweise nicht schwanger, und sie ist außerdem mit 1,87m noch mal stattliche sieben Zentimeter größer als ich. Es gibt also viel zu tun! Damit konnte ich Montagabend auch gleich loslegen, denn der Kraulkurs, den ich zusammen mit meiner Sportpartnerin Maren belegt habe, damit wir noch rechtzeitig zum Fördetriathlon im August das Kraulschwimmen lernen, startete ebenfalls am letzten Montag. Kraulschwimmen ist echt anstrengend, vor Allem hat es viel mit Koordination zu tun. In der ersten von insgesamt vier Lehrstunden haben wir uns der Beinarbeit und der Atmung gewidmet, und am kommenden Montag geht es dann mit der Armarbeit weiter. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass das eine ziemliche Herausforderung wird. Aber Spaß macht es ohne Ende!

Dienstag wollte ich nach der Arbeit mit Maren zu McFit, allerdings habe ich pünktlich zum Feierabend bohrende Kopfschmerzen bekommen, so dass ich Sport absagen musste und mich lieber nach der täglichen Hunderunde mit Simpson hingelegt habe. Dabei bin ich gegen sechs eingeschlafen und wurde um kurz vor acht kurz wach, weil mein Freund anrief um mir eine gute Nacht zu wünschen, ich bin dann noch schnell eine Runde mit dem Hundilein um den Block und hab mich prompt wieder hingelegt. Ging mir zusätzlich zu den Kopfweh auch emotional nicht so gut, von daher war ein Tag Auszeit auch mal ganz angenehm.

Am Mittwoch hatte ich direkt nach der Arbeit einen Termin zur Maniküre, und anschließend habe ich mich mit einem guten Kumpel im Blauen Engel getroffen. Wir kennen uns schon ewig, sehen uns aber nur sehr selten und haben drei Stunden gequatscht. Ein schöner Abend, und es tut gut, wenn man mit seinen Sorgen und Nöten verstanden wird. Jörg ist 13 Jahre älter als ich, und alles was mich bewegt hat er mit 30 auch durchgemacht und ist daher ein angenehmer Zuhörer. Außerdem hat er vom gemeinsamen Weihnachtsurlaub mit seiner Frau auf La Gomera erzählt, und die Zeit verging echt wie im Flug.

Donnerstag war ich emotional wieder ziemlich neben der Spur, was mein Freund auch zu spüren bekommen hat. Ich glaube, ich habe ihn ziemlich genervt, aber das kennt er schon von mir. Ich bin schon ziemlich gut im SMS-Terror.. :-D Abends hab ich noch zwei Stündchen gedaddelt, um auf andere Gedanken zu kommen, und bin dann früh ins Bett.

Am Freitag war ich einfach nur froh, die Woche hinter mir zu haben. Wieso zieht sich der Freitag im Büro eigentlich immer so endlos? Abends bin ich mit Maike ins Hemingway´s gegangen, um mal wieder raus zukommen und über Gott und die Welt zu reden. Der Abend war erfreulicherweise sehr günstig, ich habe statt teurer Cocktails bloß zwei Milchkaffee getrunken. Irgendwie war mir nach Kaffee, auch, wenn wir bis 23h zusammen gesessen haben. Als ich zu Hause war konnte ich trotzdem gut schlafen. Ich bin einfach absolut fertig in letzter Zeit, keine Ahnung wieso. Ich könnte wirklich andauernd schlafen.

Heute hab ich die Wohnung auf Vordermann gebracht, und habe meine Vorsätze weiter in die Tat umgesetzt, in dem ich mich in meine Laufklamotten geschmissen habe, mit dem Auto nach Melsdorf gefahren bin und meine alte Lieblingsstrecke aus der Zeit, als ich noch in Melsdorf gewohnt habe, gelaufen bin. Allerdings heute noch mit Stöcken, als Nordic Walker; zum joggen bin ich wirklich etwas zu schwer momentan, meine Knie sind da unbestechlich. Hat aber trotzdem Spaß gemacht, und das, obwohl das Wetter eher bescheiden war. Ich bleibe dran und freu mich schon, wenn die ersten paar Kilos weg sind und ich wieder laufen kann. Das macht ja doch mehr Spaß als walken mit Stöcken. Ist ja schon ein bisschen Oma-like. Aber egal, Sport ist Sport, und was zählt ist die Bewegung an sich! Heute abend bin ich allein mit dem TV zu Hause und freue mich auch wirklich auf einen ruhigen Abend und später auf mein Bett; ich bin schon wieder sooo müde… ;-)

 

Published in: on 22. Januar 2011 at 20:17  Kommentare (1)  
Tags: , , , , , , , ,

Ökostrom hin oder her- ich bin nicht Krösus!

Man, das Leben ist teuer… Letztes Jahr im Sommer habe ich meinen Stromanbieter gewechselt und bin zu einem Ökostrom-Anbieter gegangen. Nicht, dass ich unbedingt und ganz dringend Ökostrom haben muss, aber zu dem Zeitpunkt hatten die ein gutes Angebot und ich bin drauf eingegangen. Mittlerweile sind die Preise aber mal wieder gestiegen, gerade der Preis für die EEG-Umlage ist geklettert und nun ist mein Stromanbieter gar nicht mehr günstiger… :-( Da zum Jahresanfang die Preiserhöhung kam (oh Wunder!! Ich denke ich bin nicht die Einzige, die Post von ihrem Stromanbieter bekommen hat), habe ich jetzt auch endlich mal meinen Zählerstand abgelesen und meinen Abschlag neu berechnen lassen. Dass der bisher mit 21€ sehr gering war, war mir klar, ich wollte den eigentlich ja auch schon total lange anheben… Hätt ich das mal getan! Denn nun, nachdem ich schon sechs Monate da Kunde bin und jetzt den Zählerstand nach eben diesem halben Jahr Nutzung mal wieder angegeben habe, muss ich 57€ Abschlag zahlen…grummel… Wird schon seine Richtigkeit haben, und ich zahle ja jetzt lieber mehr als bei der Jahresabrechnung die dicke Nachzahlung zu bekommen, aber langsam reichts. Soviel Strom verbrauche ich nicht, und ich bin mir sicher, der nächste Anbieterwechsel nach Ende der 12 Monate Mindestlaufzeit kommt… Ökostrom hin oder her, aber einen Goldesel habe ich leider nicht zu Hause.. Grummel.

Published in: on 12. Januar 2011 at 20:39  Hinterlasse einen Kommentar  
Tags: , , ,

Büroweisheiten

wie wahr.

Gefunden an der Bürotür eines Kollegen.

 

Published in: on 17. November 2010 at 20:45  Kommentare (7)  
Tags: ,

Whaaaaaaaaaaaaaaaaa! Ich komm zu nix mehr…

Nur noch eine Woche bis zum Kiel.lauf. Oh man.. die Zeit rennt und rennt… Und da ich momentan dreimal die Woche meine 8-10km laufe und die anderen Tage entweder damit verbringe meine Freundinnen zu treffen oder aber mit Schmerzen in den Beinen auf dem Sofa zu vegetieren (ich habe es doch tatsächlich geschafft, in knapp drei Wochen eine Riesentube Voltaren fast leer zu bekommen…) oder meistens sogar beides gleichzeitig, komme ich einfach nicht mehr zum Bloggen. Normalerweise habe ich das an den ereignislosen Tagen auf der Arbeit gemacht, aber mein Chef hat gemerkt dass ich in letzter Zeit häufiger mal online war und hat mal ein bisschen “DuDuDu” gemacht. Also nix mehr mit bloggen während der Arbeit. Nun gut. Bin ja schließlich auch nicht zum Vergnügen da.. Dann presse ich eben alle Ereignisse der vergangenen Woche in einen Blogeintrag und fasse mich ein bisschen kurz, denn ich will mich gleich vor den Fernseher klemmen und dem Spiderschwein huldigen. :-D

Am Dienstag ist mir was passiert, das ist echt der Hammer. Ich hab sowas von Schwein gehabt (Spiderschwein, Spiderschwein…*sing*), das ist echt der Hammer. Folgendes ist passiert: ich bin mit einer Kollegin und Freundin zusammen in die Mittagspause gegangen. Weil Monatsanfang war haben wir uns entscheiden zur Bank zu gehen und Geld abzuheben. Ich mache das nämlich mittlerweile so, dass ich am Monatsanfang das komplette Geld für Lebensmittel abhebe und mir dann für vier Wochen einteile. Auf diese Weise komme ich etwas besser mit dem Geld aus, denn der Umgang mit Geld ist nicht gerade eine meiner Stärken und ich habe es schon viel zu oft geschafft, am 15. eines Monats vollkommen pleite zu sein. Wir sind also zur Bank und haben uns unser Geld geholt. Anschließend sind wir zum Bäcker gegangen und haben uns noch jede ein Brötchen geholt, denn was essen sollte man in der Mittagspause ja auch. Weil schönes Wetter war haben wir uns im Park, der an unsere Arbeitsstelle grenzt, auf eine Bank gesetzt und dort unsere Brötchen verputzt. Weil ich mein Portemonaie so lose in der Hand hatte und ich beide Hände zum essen brauchte, habe ich es neben mich gelegt und natürlich vergessen als wir uns wieder auf den Weg zur Arbeit gemacht haben. Nun, das Ganze ist mir aber nicht sofort aufgefallen, sondern erst nach Feierabend, als ich meine Tasche gepackt habe und mich gerade auf den Heimweg machen wollte. Siedend heiß ist mir da eingefallen, dass ich das Portemonaie mit der kompletten Kohle für den Monat auf der Sitzbank liegengelassen habe. Ganz toll!!! Also nix wie nochmal hin zum Park, in der bangen Hoffnung, dass mein Portemonnaie dort noch liegt. Natürlich war mir klar, dass es eher unwahrscheinlich ist, und noch unwahrscheinlicher, dass die Kohle da noch drin ist… Wieder im Park angekommen hab ich auf “unserer” Bank einen Typen sitzen sehen, der sich den Platz auch zum essen ausgesucht hat. Ich habe ihn also gefragt, ob er mein Portemonnaie gesehen hat und- ich konnte es kaum glauben- er hatte es! Er hatte es eingesteckt und meinte, dass er es mir vorbeibringen wollte, denn mein Ausweis sei ja drin und da steht ja die Adresse drauf… Ich hab schnell rein geguckt und es war tatsächlich noch die komplette Kohle drin!! Whaaaaaaaaaaa! Mir ist in meinem Leben noch kein so großer Stein vom Herzen gefallen… Ich hab dem Typen 10€ Finderlohn gegeben und mich tausendmal bedankt. Man, was bin ich froh, dass es noch so ehrliche Menschen auf der Welt gibt! Ich bin übrigens auch der festen Überzeugung, dass mein Glück daher rührt, dass ich selber absolut ehrlich bin was sowas angeht. Ich gebe auch Kassiererinnen das Geld zurück, wenn sie sich mit dem Rückgeld verzählt haben und mir zuviel herausgeben. Ehrlich! Dafür werde ich zwar oft komisch angesehen von Bekannten, aber ich bringe es einfach nicht übers Herz, Geld, das mir nicht gehört, einzusacken. Und jetzt bekomme ich dafür den Lohn.. :-) Puh!!! Ich wette, dass ich mein Portemonnaie vergesse,  passiert mir nicht nochmal. Uff….

Der Rest der Woche verlief eher ruhig. Bei den Hundespaziergängen abends vorm Schlafengehen treffen Simpsi und ich immer häufiger Igel, die sich jetzt für den Winter dick und rund fressen. Wer nachts die Gelegenheit hat durch Grünanlagen zu laufen, beziehungsweise so wie ich einen Hund hat und deswegen dazu gezwungen ist, sollte übrigens mal ganz genau hinhören. Es ist wahnsinnig welche Geräusche die Nächte momentan so mit sich bringen. Mich fasziniert momentan sehr das Geräusch, was es gibt,  wenn sich nachts die Regenwürmer die ersten heruntergefallenen, trockenen Blätter in ihre Gänge ziehen. Ein Knistern und Rascheln überall… direkt ein bisschen unheimlich. Und dann die Igel, die im Gebüsch herum huschen… Leider Gottes ist es mittlerweile ja auch schon ganz schön kalt nachts und morgens. Die Hunderunden bestreite ich schon wieder mit meiner Winterjacke, die ich aus dem Sommerlager befreit habe. Hachja. Kurz war der Sommer. Viel zu kurz. Und jetzt kommt der herbst. Und mein Geburtstag. *grusel* Ich werde nicht hier sein, und somit allen Anrufen direkt an meinem Geburtstag entgehen. Aber dazu demnächst mehr. Jetzt ist erstmal Spiderschwein-Zeit.. Grins.

Published in: on 5. September 2010 at 20:26  Kommentare (5)  
Tags: , , , , , ,

Endlich Urlaub!!!

Jahaa!! Richtug gelesen. Seit Montag befinde ich mich in meinem verdienten Sommerurlaub. Drei ganze Wochen mal nicht ins Büro müssen, einfach mal gar nichts tun- herrlich!

Aber irgendwie habe ich bis jetzt so viel um die Ohren gehabt, kein Tag verging ohne irgendwelche Anstrengungen oder Unternehmungen. Im positiven Sinne natürlich, aber dem Müßiggang habe ich tatsächlich vor Zeitmangel noch nicht nicht fröhnen können.

Am Samstag (ich zähle das vergangene Wochenende mal schon mit zum Urlaub dazu..) bin ich früh aufgestanden und erstmal eine dreiviertel Stunde laufen gegangen, schön im Volkspark, der sich dafür wirklich gut eignet. Eine sehr empfehlenswerte Laufstrecke! Anschließend habe ich Großputz gemacht, jede Ecke meines 54m²-Reiches geputzt und gewienert, bis es nur so geblitzt und geblinkt hat. Man will sich ja schließlich wohlfühlen im Urlaub. Den ollen Fahrrad-Heimtrainer, der im Arbeite- und Hundezimmer rumstand, habe ich auch endlich mal vor die Tür gestellt, nicht, ohne vorher ein “zu verschenken”-Schild dran zu kleben. Wirkt hier in Gaarden immer. Keine Stunde, und das lästige -weil sperrige und eh unbenutzte- Ding war weg. Mein Bruder behauptet, schneller ginge es hier in dem Stadtteil nur etwas loszuwerden, wenn man es mit einem Schloss festketten würde…

Am Sonntag bin ich zu meinen Eltern gefahren, weil mir ein wenig fad war und ich nicht alleine rumsitzen wollte. Gerade angekommen hat mir meine Mutter mitgeteilt, dass mein Bruder und seine Freundin (die, nebenbei bemerkt, auch meine beste Freundin ist) auch gleich zum Kaffee vorbeikommen wollten. So haben wir einen schönen Familientag zusammen verbracht, und als es gen Abend ging und meine Eltern festgestellt haben, dass sie nichts zu essen im Haus haben, sind wir alle zusammen essen gegangen und Mama hat bezahlt. Großartig!!! Ein wirklich schöner Tag.

Am Montag wollte ich auch nicht untätig rumsitzen, und nachdem das Hundetier versorgt war, habe ich mich aufs Rad gesetzt, mit dem Ziel in Laboe ein Eis zu essen. Als ich eine Stunde später dann in Laboe ankam, war mir aber noch nicht nach Eis essen, sondern nach weiterfahren. Gedacht, getan, über Stein und  Wendtorf bin ich mit dem Rad auf einmal in Heidkate angekommen und habe mich geärgert, dass ich kein Badezeug mitgenommen habe, denn es war verhältnismäßig leer am Strand und es war wunderbares Wetter, schön warm (habe ich schonmal erwähnt, dass ich mich bei den momentan vorherrschenden Temperaturen erst so richtig wohl fühle?), ein ganz laues Lüftchen- herrlich! Ich hab ne kurze Trink- und Klopause gemacht und bin dann munter weitergeradelt- bis nach Kalifornien. Von da aus dann zurück, diesmal nicht am Wasser lang, sondern durch die wunderschöne Probstei, über Schönberg, Muxall, Probsteierhagen. In Schönkirchen habe ich bei Bertow dann ein Eis gegessen. Bertow kann ich nur empfehlen, wunderbar leckeres Eis in noch viel wunderbareren Sorten. Mjam!! Zuhause angekommen hab ich mal mit GoogleEarth die Strecke ausgemessen, und kam auf unglaubliche 50km, die ich in den vergangenen drei Stunden geradelt bin. Ich muss gestehen, da war ich schon ein bisschen stolz auf mich!

Dienstag bin ich morgens mit meiner Freundin Dani zum Sport ins McFit gegangen, ein bisschen an den Geräten arbeiten. Muss auch mal sein, denn mit fast 30 muss man schon mal anfangen, gegen die Schwerkraft zu arbeiten.. :-) Anschließend bin ich zu meinen Eltern gefahren, um meine Wäsche zu waschen (ich habe leider noch immer keine eigene Waschmaschine), und danach sind Dani und ich, samt ihrer Tochter und zwei Spielkameraden,  zum Strand gedüst, wo wir ein paar sehr schöne Stunden verbracht haben. Abends war ich mit Maren und Carsten zum laufen verabredet, wie jeden Dienstag, denn ich habe nach wie vor vor, am diesjährigen Kiel.lauf teilzunehmen. Allerdings war das am Dienstag nicht mein Tag, denn die Hitze machte das Laufen zu einem sehr anstrengendem Unterfangen, so dass ich mit heftigstem Seitenstechen zu kämpfen hatte und froh war, als wir mit unseren fünf Kilometern durch waren..

Am Mittwoch bin ich um 05:30h aufgestanden, denn es stand unsere diesjährige Landeskundliche Studienfahrt (das heißt im ÖD tatsächlich so, normale Menschen nennen das “Betriebsausflug”) auf dem Plan, wofür ich für einen Tag meinen Urlaub unterbrochen habe. Den Tag hänge ich an meinen Urlaub an, so dass ich erst am 10.08. wieder zur Arbeit muss. Wir sind Kanufahren gewesen, was wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Von Eutin über den Eutiner See, durch die Schwentine in den Kellersee, und dann bis nach Gremsmühlen sind wir gepaddelt, und hatten wirklich viel Spaß. Am Ende haben wir in Malente noch gegrillt und haben auf den gelungenen Tag angestoßen. Als wir mit dem Bus wieder in Kiel angekommen sind, hat Dani mich abgeholt und wir sind nochmal nach Heidkate gefahren, um den Tag mit einer Erfrischung in der Ostsee zu beenden.

Heute morgen waren Dani und ich dann in Kiel im Schweinske frühstücken, mjammjam.. Kann ich nur empfehlen, günstiges Frühstück, lecker und viiel!!! Anschließend sind wir noch ein bisschen die Holtenauer längsgebummelt und haben für unsere Schatzis ein paar Kleinigkeiten erstanden. Ein wunderbarer Vormittag. Nun sitze ich hier zuhause und werde gleich noch ein wenig der Hausarbeit fröhnen, ich wollte Euch aber auch nicht unwissend lassen über meinen bisherigen Urlaubsverlauf. :-) Heute abend soll ich meinen Papa vom Whiskeytasting abholen, das wird sicher noch lustig, er ist doch immer recht “angeheitert”, wenn er von seinem Whiskey-Stammtisch kommt :-) .

Nun schauen wir mal, was die nächsten zweieinhalb Wochen noch auf mich zukommt. Am Samstag werde ich auf jeden Fall erstmal meiner Freundin Lisa beim Umziehen helfen, hoffentlich ist es dann etwas kühler, denn bei 30°C sind Umzüge ja doch eher nervig und lästig.

Ich habe mich übrigens noch nie so auf das Ende eines Urlaubs gefreut, denn wenn alles gut läuft, und das wird es, da bin ich sicher, dann steht am Ende meines Urlaubs noch ein Umzug an. Und zwar DER UMZUG… hihi.. mehr verrate ich noch nicht; nur soviel: ich bin es nicht, die umzieht, und auch keine Freundin…

Published in: on 22. Juli 2010 at 13:42  Kommentare (3)  
Tags: , , , , , ,

Tägliche Ärgernisse

Boah, ich könnt mich jeden Tag so aufregen! Meistens tue ich es auch. Warum? Nun, ich fahre seit einem Vierteljahr täglich mit dem Rad zur Arbeit und natürlich auch zurück; es handelt sich hierbei um eine Strecke von ca. sieben Kilometern, die es pro Tour zu bewältigen gilt. Und was ich da so alles erlebe geht auf keine Kuhhaut. Eines ist sicher: Radfahren in Kiel ist zuweilen lebensgefährlich, oft ärgerlich und immer, wirklich immer, eine Herausforderung!

Radwege, welche in Kiel wirklich zu 90% sowieso schon kaum breiter sind als ein Handtuch, und dann auch noch meist in einem desolaten Zustand (Asphalt kommt durch Baumwurzeln hoch, Schlaglöcher…) sind, werden hemmungslos zugeparkt, so dass man wirklich keine andere Möglichkeit hat als auf die Straße auszuweichen, denn der Gehweg wird gerne mit zugeparkt oder aber ist wahlweise durch Baustellen, Umzüge, Anlieferungen etc. blockiert.

Passanten laufen ohne zu gucken auf den Radweg. Bestes Beispiel hier an der Bushaltestelle. “Oh, der Bus kommt, nix wie hin”- und zack! auf den Radweg ohne zu gucken. Gut, das ist eine Situation, mit der ich ja schon rechne, also eher weniger schlimm. Wenn ich den Bus nahen sehe und die wartenden Menschen wahrnehme, bremse ich pro Forma schon mal. Schlimmer ist es, dass Einige nach dem Überqueren der Straße einfach losstürmen Richtung Fußweg ohne zu gucken. Oder nach dem Abstellen des Autos am Straßenrand. Ganz toll letzte Woche eine junge Mutter, die an der Ampel stand. Ganz nah an der Straße. Die Fußgängerampel war rot, es kam ein LKW und die Schnecke läuft mitsamt Kind an der Hand ohne Vorwarnung rückwärts zurück auf den Radweg (natürlich ohne zu gucken). Hier blieb mir nur noch übrig, ein “Vorsicht” zu schreien, da die Strecke eh bergab ging und ich ziemlich schnell unterwegs war. Das war knapp…. Die hätt ich beinahe mitgenommen. Ich fahre wirklich schon rücksichtsvoll, nur hellsehen kann ich nicht, und man kann doch auch ein Mitdenken der Mitmenschen erwarten, oder?

Ganz besonders toll auch Kreuzungen. Beispiel: ich will geradeaus über die Ampel welche für mich grün zeigt. Ein Autofahrer will abbiegen, hat auch grün. Aber vor dem Abbiegen einen Schulterblick? Nööö!! *kotz* Wie oft ich schon fast unter die Räder gekommen bin ist nicht mehr zu zählen… Im Sommer, wenn die Autofahrer die Fenster offen haben oder noch besser Cabrio fahren, lohnt sich wenigstens das Pöbeln, was ich dann auch gerne und reichlich tue :-D .

Vielmals wird der Radweg auch gleich als Fußgängerweg mitgenutzt, klingelt man, wird man von den Fußgängern angepöbelt… das kommt täglich vor.

Oder auch toll: Scherben auf den Radwegen! Was zum Henker ist so toll daran, seine Flaschen auf dem Radweg zu zerdeppern? Abgesehen davon, dass sich mir der Sinn des Flaschen-zerdepperns eh nicht erschließt, aber wieso verdammt nochmal immer auf dem Radweg? Es ist zum Mäusemelken!

Loben muss ich an dieser Stelle aber tatsächlich mal die Alkis in Gaarden, die am Karlstal rumstehen. So viele da auch stehen- und das sind einige- den Radweg halten sie immer frei!! Und sie zerdeppern ihre Flaschen nicht auf dem Radweg.  Wahrscheinlich weil sie das Pfandgeld fürs nächste Bierchen brauchen. :-)

So lange es nicht kalt wird oder in Strömen regnet werde ich weiter mit dem Rad zur Arbeit fahren und mich tagtäglich aufregen. Ich bin dankbar dass mein Freund mir einen Helm verpasst hat, denn auch wenn ich noch nicht gestürzt bin, man fühlt sich bei oben beschriebenen Situationen mit Helm auf jeden Fall sicherer. Mag es für einige Leute vielleicht dämlich aussehen, ich fahre nur noch mit Helm Rad.

Schließlich habe ich nur einen Kopf, und der soll bitte noch mindestens 50 Jahre halten! Vielleicht bessert sich ja auch irgendwann mal die Situation der Radwege in Kiel, was ich beim momentanen Haushaltsdefizit mal stark anzweifle. Selig sind die Niederländer, die wissen wenigstens, was richtige Radwege sind.

Published in: on 16. Juli 2010 at 10:51  Kommentare (7)  
Tags: , , , ,

WM und so

Wie Ihr ja bestimmt schon gemerkt habt, bin ich momentan etwas schreibfaul.

Das liegt aber weniger daran, dass ich keine Lust aufs Bloggen habe sondern vielmehr daran, dass mir momentan die Themen fehlen. Sicher, da ist zum Einen die WM mit diesen schrecklichen Vuvuzelas (grauenhaft!),  aber darüber schreiben schon so viele andere Blogger, da mag ich nicht auch noch auf den Zug aufspringen. Zum Anderen läuft in meinem Leben gerade alles gut, es gibt nichts zu meckern, aber auch nichts Spannendes zu berichten. Und langweilen will ich nicht. Nichtmal brauchbare Stöckchen sind mir in den letzten Tagen untergekommen- allerdings muss ich gestehen, dass ich auch nicht so wie sonst danach gesucht habe.

Mein normaler Tagesablauf sieht momentan wie folgt aus:

  • 05:00h aufstehen, duschen,  anziehen Frühstück für den Hund und mich machen, Mails checken
  • 05:50h-06:10h mit dem Hund spazieren gehen
  • 06:15h zur Arbeit fahren, je nach Wetter mit dem Auto oder bevorzugt mit dem Rad
  • 06:30h- 15:00h Arbeit
  • 15:20h-16:00h mit dem Hund spazieren gehen
  • danach je nachdem was anliegt; Krankengymnastik, Lymphdrainage, Sport oder die Bude aufräumen, noch ein bisschen bei meiner Freundin rumhängen (sie wohnt nur eine Straße weiter) oder einkaufen
  • 20:30/21:00 ins Bett, schlafen
  • die Wochenenden bestehen aus Ausschlafen (bis 08:00h, dann werde ich von alleine wach), aufräumen, manchmal meinen Liebsten sehen wenn es passt, einkaufen, Sport, Hundespaziergängen, bei meinen Eltern Wäsche waschen (aus Kostengründen, Waschcenter ist momentan nicht drin)…Weggehen geht aus Kostengründen auch nicht momentan.

Ist also alles andere als spannend; ergo gibt es absolut nichts, worüber es sich zu bloggen lohnt. Nächste Woche ist aber Kieler Woche, und dann kann es durchaus sein, dass meine Tage wieder ereignisreicher werden. Noch habe ich außer meinem Besuch des Torfrock-Konzerts am 19.06 und des Selig-Konzerts am 22.06. nichts geplant. Am 23.06. gehe ich zum Public Viewing Deutschland-Ghana mit meinem Liebsten, darauf freue ich mich am Meisten. Den Rest der Woche lasse ich dann auf mich zukommen.  Und wenn was Spannendes passiert, dann werdet Ihr es hier lesen.

Published in: on 17. Juni 2010 at 08:03  Kommentare (1)  
Tags:

morgens, viertel nach sechs in Kiel…

Mein erster Arbeitstag nach der Materialentfernung. Bock zur Arbeit zu fahren habe ich wie Jesus auf Karfreitag, aber irgendwo muss die Kohle ja herkommen, also habe ich mich um 05:00h, wie immer an Arbeitstagen, aus dem Bett gequält. Und es war wirklich eine Qual, nachdem ich zwei Wochen mehr oder weniger liegend verbracht habe.. Ich habe es aber dann doch geschafft, mich angezogen, gefrühstückt, den Hund versorgt, nur um dann festzustellen, dass mein Tank absolut leer ist und ich vielleicht noch mal eine Tankstelle auf dem Weg zur Arbeit ansteuern sollte. Praktischerweise war das Benzin heute morgen verhältnismäßig günstig, “nur” 1,36/l.  Allerdings dachten sich das auch die anderen geschätzten fünf Millionern Autofahrer, die schon an der Tanke warteten, ihren Tank endlich befüllen zu können. Tapfer habe ich ausgeharrt, und bin dadurch belohnt worden, dass ich für die gesamte Tankfüllung dann auch noch 65,10€ zahlen musste. Wieso passen auch 50 Liter in meinen Tank..grummel…. Aber immerhin 5 Cent/l gespart, letzte Woche war das Benzin nämlich noch bei 1,41€/l. Immerhin etwas.

Ich frage mich nur wieso heute morgen so viele Leute unterwegs waren, normalerweise ist es morgens um diese Zeit nämlich deutlich leerer….

Nachtrag: Ich weiß jetzt, warum ich mir das heute morgen angetan habe- als ich nach Feierabend an der Selben Tanke vorbeifuhr, war der Benzinpreis auf 1,43€/l geklettert.. Muhahahaha……. *freu*

Published in: on 31. Mai 2010 at 11:50  Kommentare (3)  
Tags:

Schlüsselbund

Im Blog von meinem alten Freund Schonzeit tauchte gestern ein Stöckchen auf, in dem es darum geht, seinen Schlüsselbund zu fotografieren und zu zeigen, was man so den ganzen Tag mit sich herumträgt.

Da muss ich als bekennender Stöckchenfan natürlich auch mitmachen und Euch meinen Schlüsselbund präsentieren:

Das ist er, mein Schlüsselbund. Relativ umfangreich, und doch alles Schlüssel, die ich fast täglich brauche. Da wären einmal die Schlüssel für meine Haustür, welche zwei Schlösser hat, dann der Schlüssel für das Haus meiner Eltern und der für das Haus meiner Oma. Der Schlüssel fürs Büro ist der etwas versteckte mit dem roten Schlüsselrung dran , dann noch der Kellerschlüssel und der Briefkastenschlüssel. Ein Einkaufschip aus Metall muss natürlich auch sein, so muss ich wenigstens nicht immer einen Euro dabeihaben wenn ich einkaufen fahre. Den Schlüsselbund habe ich ja immer dabei.

Genau wie Schonzeit habe ich eine LED-Lampe an meinem Schlüsselbund, diese habe ich bei der Polizeisportschau letzten November als Werbegeschenk erhalten und sie macht blaues Licht, was ich sehr großartig finde. Der dicke schwarze Schlüssel ist mein Autoschlüssel, und das Ganze hängt an einem Weightwatchers-Schlüsselring, den ich damals bekommen habe, als ich die ersten 10% von meinem Ausgangsgewicht abgenommen habe. Alles zusammen hängt an meinem über alles geliebten Atze-Schröder-Leo-Schlüsselband, das ich mir damals gekauft habe, als ich Atze live in Hamburg mit seinem Programm Mutterschutz gesehen habe. das war im Januar 2008. Der Karabiner von dem Schlüsselband ist recht schnell kaputt gegangen, daher habe ich den Schlüsselring dann eben daneben angebracht. :-)

So, ich habe meinen Schlüsselbund gezeigt. Der/die Nächste bitte!! Hannibla? Huffel? Maike? ;-)

Published in: on 4. April 2010 at 08:15  Kommentare (2)  
Tags: ,
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.