Das Leben rennt nur so

Boah! Aber echt! Schon wieder Mitte März und hier tut sich: nichts! Schande über mich. Es ist nicht so, dass ich nicht mehr bloggen mag, auch ist es nicht so, dass nichts passiert. Aber irgendwie habe ich keine Zeit. Ein Tag jagt den nächsten und ich bin viel unterwegs. Zum bloggen kann ich mich in den kurzen Momenten, in denen ich vorm PC sitze, nicht wirklich aufraffen. Zwar passieren hin- und wieder schon ein paar Dinge, die es wert wären, gebloggt zu werden, aber irgendwie…. naja, vielleicht kennt Ihr das ja auch. Manchmal flutscht es eben nicht so.

Irgendwie bin ich auch ganz froh, dass die Zeit momentan so rennt, auch, wenn ich manchmal innehalte und mich selbst bemitleide weil viele Dinge absolut nicht so laufen wie ich sie mir wünsche. Immerhin ist in zwei Wochen endlich mein Scheidungstermin angesetzt, es geht also doch voran. Gleichwohl das für mich auch ein großes Ärgernis ist, denn der Versorgungsausgleich fiel zu meinen Ungunsten aus und das passt mir absolut nicht! Nur ändern kann ich das nicht, ich sollte endlich anfangen, es so zu handhaben wie Schatzi immer sagt: nicht über Dinge ärgern, die man sowieso nicht ändern kann. Leichter gesagt als getan…

Wenigstens mit dem Abnehmen läufts, 8,7kg habe ich in den vergangenen acht Wochen abgenommen und bin zufrieden. Noch weitere sechs Kilo und ich passe wieder in meine Lieblingssommerhose!! Bis Mitte Mai muss das doch zu schaffen sein. Jetzt wo es wieder etwas wärmer wird fällt auch das Laufen draußen sehr viel leichter, und zusammen mit den schwindenden Kilos, die mich schneller werden lassen, macht es auch viel mehr Spaß als noch vor ein paar Wochen. Ist auch gut so, das erste Laufevent ist am 22. Mai und ich möchte bis dahin unbedingt fit sein und eine gute Zeit laufen. Wobei für mich eine gute Zeit so um die 1:20h bedeutet. Dann bin ich schon zufrieden. Bin ja Genussläuferin und will keine Rekorde brechen. Angst macht mir nur momentan noch das Schwimmen beim Förde-Triathlon im August. Zwar habe ich zusammen mit Maren einen Kraulkurs absolviert, aber wir haben das Gelernte noch nicht weiter vertieft, obwohl es dringend nötig wäre. Ich muss mich unbedingt mal darum kümmern und in der Gaardener Schwimmhalle anrufen. Da gibt es einen Kraulworkshop zweimal die Woche und ich muss noch ein paar dazu Infos einholen. Immerhin werden wir die Saison im September ganz entspannt beim Kiel.Lauf ausklingen lassen, darauf freue ich mich eigentlich jetzt schon am Meisten. :-)

So, das solls erstmal gewesen sein, ich wollte ja auch nur mal verlauten lassen dass es mich noch gibt. Irgendwann wird meine Blogging-Lethargie auch wieder vorbei sein, und dann kommen wieder mehr und öftere Posts. Bis dahin: Ohren steif halten und immer dran denken:

Alles wird gut!

Die längste Beziehung meines Lebens

Der Allerbeste. Der treueste Freund, den ich je hatte. Er merkt, wenn es mir schlecht geht und kommt kuscheln.Langsam wird er grau. Dank ihm komme ich bei jedem Wetter an die frische Luft. 2009 hat er mir das Bein gebrochen. Er musste schon einiges mit mir durchmachen, darunter eine schwere Trennung und aktuell die Scheidung. Wenn ich einen Wunsch frei hätte würde ich mir wünschen, dass er sprechen könnte. Manchmal hat er auch “seine Tage” und zeigt das dann deutlich. Trotz- oder gerade wegen- all dieser Dinge ist er der süßeste, großartigste, beste und tollste Hund der Welt.

Published in: on 22. Januar 2011 at 21:03  Kommentare (7)  
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Rückblick- KW 3/2011

Ab sofort hier jede Woche mein Rückblick auf die vergangene Woche als Zusammenfassung. Es passiert momentan nichts wirklich Aufregendes in meinem Leben, aber so ein Wochenrückblick gibt dann doch gerade so viel Text her, dass sich  ein Posting lohnt.

Letzten Sonntag sind mein Bruder und seine Verlobte (die ja bekanntermaßen auch meine beste Freundin ist) spontan umgezogen. Und wenn ich spontan sage, dann meine ich das auch so. Samstagabend bei einer gemeinsamen Cola haben Dani und ich beschlossen, dass wir am kommenden Tag den Umzug ins neue Heim machen, schnell noch unsere Freunde angesimst, ob sie helfen können und dann gings auch am Sonntag gleich los. Mit tatkräftiger Unterstützung meiner Eltern und unseren wundervollen Freunden waren wir sehr schnell fertig, und wenn man bedenkt, dass das wirklich ein ungeplanter, spontaner Umzug war, dann waren wir sogar rekordverdächtig schnell fertig. Drei Stunden. Länger haben wir nicht gebraucht. Anschließend gabs eine lecker Mc-Donalds-Orgie, zwar fürchterlich ungesund, aber sooo lecker! Was sind auch immer diese blöden 2für1-Gutscheine im Express, da muss man ja viel essen…

Montag war mein erster offizieller WW-Wiegetag, und es ging für mich offiziell mit dem Umsetzen meiner Vorsätze los. Blöderweise stand dem ein Betreten der Waage vor, und ich kann Euch sagen…..hauerha! Da hab ich aber wirklich dafür gesorgt, dass sich das Abnehmen richtig lohnt! Oh man, ich glaube, ich habe alle Weihnachtssüßigkeiten von ganz Kiel verdrückt, und auch sonst noch viel zu viel ungesunden Kram. Oder mich zu wenig bewegt. Fakt ist: mein Gewicht werde ich hier lieber nicht schreiben, aber ich wiege genauso viel wie meine hochschwangere Freundin/Schwägerin. Nur bin ich blöderweise nicht schwanger, und sie ist außerdem mit 1,87m noch mal stattliche sieben Zentimeter größer als ich. Es gibt also viel zu tun! Damit konnte ich Montagabend auch gleich loslegen, denn der Kraulkurs, den ich zusammen mit meiner Sportpartnerin Maren belegt habe, damit wir noch rechtzeitig zum Fördetriathlon im August das Kraulschwimmen lernen, startete ebenfalls am letzten Montag. Kraulschwimmen ist echt anstrengend, vor Allem hat es viel mit Koordination zu tun. In der ersten von insgesamt vier Lehrstunden haben wir uns der Beinarbeit und der Atmung gewidmet, und am kommenden Montag geht es dann mit der Armarbeit weiter. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass das eine ziemliche Herausforderung wird. Aber Spaß macht es ohne Ende!

Dienstag wollte ich nach der Arbeit mit Maren zu McFit, allerdings habe ich pünktlich zum Feierabend bohrende Kopfschmerzen bekommen, so dass ich Sport absagen musste und mich lieber nach der täglichen Hunderunde mit Simpson hingelegt habe. Dabei bin ich gegen sechs eingeschlafen und wurde um kurz vor acht kurz wach, weil mein Freund anrief um mir eine gute Nacht zu wünschen, ich bin dann noch schnell eine Runde mit dem Hundilein um den Block und hab mich prompt wieder hingelegt. Ging mir zusätzlich zu den Kopfweh auch emotional nicht so gut, von daher war ein Tag Auszeit auch mal ganz angenehm.

Am Mittwoch hatte ich direkt nach der Arbeit einen Termin zur Maniküre, und anschließend habe ich mich mit einem guten Kumpel im Blauen Engel getroffen. Wir kennen uns schon ewig, sehen uns aber nur sehr selten und haben drei Stunden gequatscht. Ein schöner Abend, und es tut gut, wenn man mit seinen Sorgen und Nöten verstanden wird. Jörg ist 13 Jahre älter als ich, und alles was mich bewegt hat er mit 30 auch durchgemacht und ist daher ein angenehmer Zuhörer. Außerdem hat er vom gemeinsamen Weihnachtsurlaub mit seiner Frau auf La Gomera erzählt, und die Zeit verging echt wie im Flug.

Donnerstag war ich emotional wieder ziemlich neben der Spur, was mein Freund auch zu spüren bekommen hat. Ich glaube, ich habe ihn ziemlich genervt, aber das kennt er schon von mir. Ich bin schon ziemlich gut im SMS-Terror.. :-D Abends hab ich noch zwei Stündchen gedaddelt, um auf andere Gedanken zu kommen, und bin dann früh ins Bett.

Am Freitag war ich einfach nur froh, die Woche hinter mir zu haben. Wieso zieht sich der Freitag im Büro eigentlich immer so endlos? Abends bin ich mit Maike ins Hemingway´s gegangen, um mal wieder raus zukommen und über Gott und die Welt zu reden. Der Abend war erfreulicherweise sehr günstig, ich habe statt teurer Cocktails bloß zwei Milchkaffee getrunken. Irgendwie war mir nach Kaffee, auch, wenn wir bis 23h zusammen gesessen haben. Als ich zu Hause war konnte ich trotzdem gut schlafen. Ich bin einfach absolut fertig in letzter Zeit, keine Ahnung wieso. Ich könnte wirklich andauernd schlafen.

Heute hab ich die Wohnung auf Vordermann gebracht, und habe meine Vorsätze weiter in die Tat umgesetzt, in dem ich mich in meine Laufklamotten geschmissen habe, mit dem Auto nach Melsdorf gefahren bin und meine alte Lieblingsstrecke aus der Zeit, als ich noch in Melsdorf gewohnt habe, gelaufen bin. Allerdings heute noch mit Stöcken, als Nordic Walker; zum joggen bin ich wirklich etwas zu schwer momentan, meine Knie sind da unbestechlich. Hat aber trotzdem Spaß gemacht, und das, obwohl das Wetter eher bescheiden war. Ich bleibe dran und freu mich schon, wenn die ersten paar Kilos weg sind und ich wieder laufen kann. Das macht ja doch mehr Spaß als walken mit Stöcken. Ist ja schon ein bisschen Oma-like. Aber egal, Sport ist Sport, und was zählt ist die Bewegung an sich! Heute abend bin ich allein mit dem TV zu Hause und freue mich auch wirklich auf einen ruhigen Abend und später auf mein Bett; ich bin schon wieder sooo müde… ;-)

 

Published in: on 22. Januar 2011 at 20:17  Kommentare (1)  
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So schnell vergeht ein Jahr

An dieser Stelle einmal Herzlichen Glückwunsch an mich selbst, beziehungsweise an meinen Blog. Auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass mein Blog an den Start ging. 13491 Klicks hat mein Blog im vergangenen Jahr erhalten. Danke an alle die von Anfang an dabei sind und Herzlich Willkommen allen die neu dazu gekommen sind.

Zeit also für einen Jahresrückblick:

Was ist 2010 passiert?

Eigentlich ist 2010 relativ viel passiert; leider aber nicht viele schöne Dinge. Anfang des Jahres kamen die Krebserkrankungen meines Vaters und meiner Oma ans Licht, zum Glück gelten beide nach entsprechenden OPs als gesund. Dann ist meine Mama am Knie operiert worden und ich selbst kam auch unters Messer um das Titan aus meinem Bein entfernen zu lassen. Mitte des Jahres ging die Sache mit meiner Scheidung endlich los und Ronnie James Dio ist gestorben. Die Fussball-WM verlief für uns auch einigermaßen erfolgreich und ich habe mein erstes Fussballspiel im Stadion erlebt (wen es interessiert, es war das Spiel HSV gegen Schalke in der Imtech-Arena in HH gleich zu Anfang der BL-Saison 2010/11). Im September dann mein 30. Geburtstag, der komplett anders verlief als ich geplant hatte, und zugleich der schlimmste Geburtstag meines Lebens war. Trotzdem habe ich nicht geheult um Punkt 00:00h, wenigstens ein bisschen stolz kann ich also auf mich sein. Den Kiel.Lauf habe ich auch erfolgreich gemeistert; in einer, wie ich finde, für mich absolut akzeptablen Zeit. Der Rest des Jahres verlief eher schleppend, und es ist nichts Spannendes mehr passiert.

Was ist nicht passiert?

Das worauf ich am allermeisten gewartet, gehofft, worum ich am meisten gebangt habe.

Worüber habe ich mich gefreut?

Hm, gute Frage. Habe ich mich 2010 wirklich über etwas so richtig gefreut? Ich glaube nicht… Doch, Halt! Eines gibt es, worüber ich mich gefreut habe: über die Nachricht, dass ich 2011 Tante werde. Und ich habe mich für zwei weitere Freundinnen gefreut, dass sie 2011 Mütter werden. Es gibt also momentan drei schwangere Freundinnen um mich herum, was eine spannende Zeit verspricht :-)

Worüber geweint?

Nur über Eines. Dafür aber sehr oft und viel.

Wen habe ich 2010 kennen gelernt?

Neue Leute sind nicht in mein Leben getreten, dafür aber alte Bekanntschaften aufgefrischt und aufgewertet worden. Am Meisten freut mich hier die erwachte Freundschaft zu Maike, mit der ich zusammen Abi gemacht habe, und die durch einen Schicksalsschlag auf mich zukam. Ich konnte ihr ein wenig durch die schwere Zeit helfen und heute kann ich sagen dass wir uns angefreundet haben, und ich sie nicht mehr missen möchte! Danke Maike für manch guten Ratschlag und dass Du immer ein offenes Ohr hast und mich mit lustigen Geschichten zum Lächeln oder sogar zum Lachen bringst!

Wer ist aus meinem Leben verschwunden?

Wer genau ist ja ziemlich egal, aber es hat immer einen Grund dass Menschen aus meiner Vergangenheit es nicht in meine Zukunft schaffen.

Worauf bin ich stolz?

Darauf, dass ich den Kiel.Lauf gelaufen bin.

Was habe ich im vergangenen Jahr gelernt?

Gegen Ende des Jahres musste ich lernen, dass man sehr genau aufpassen muss was man wem erzählt, bzw. sich bewusst sein muss, dass Menschen manchmal mehr mitbekommen, als einem lieb ist. Von einem Kollegen bin ich sehr enttäuscht worden und ich weiß noch nicht mal, ob er sich hierüber bewusst ist. Gelernt habe ich daraus auf jedem fall, dass man Arbeit und Privatleben ganz strikt trennen sollte, denn sonst kommt ganz schnell das böse Erwachen!

Worin bin ich unverbesserlich?

Auch wenn ich manchmal so kraftlos bin, dass ich nicht mehr weiß wie es weitergehen soll. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN! Ich kann einfach nicht, denn ich würde mir wahrscheinlich mein ganzes Leben lang Vorwürfe machen. Und ich hätte das Gefühl dass die letzten anderthalb Jahre umsonst waren.

Was hätte ich mir anders gewünscht?

Das Jahresende. Ich wollte nicht mehr allein sein.

Was kann so bleiben?

Die Beziehung zu meinen Mädels (und natürlich deren Anhänge :-) ). Dani, Uti, Melli, Lisi, Maike, Maren, Tine, Annika- Danke, dass es Euch gibt!!!

Fazit?

Mein Jahresrückblick für 2009 war voller Erwartungen für 2010, die nicht erfüllt wurden. Auch wollte ich die letzten 10kg bis zu meinem Traumgewicht verlieren. Leider Gottes sind das jetzt wieder 25 kg, denn ich bin ein Frustfresser und habe mir in diesem Jahr knappe 15kg angefressen. Grrrrr!!! Tja, was soll ich sagen? Das kann ich natürlich niemandem außer mir selbst in die Schuhe schieben. Hätte ich vor einem Jahr schon gewusst, dass 2010 ein bloßes auf-der-Stelle-treten für mich sein würde, ich hätte mich in einen Dornrößchenschlaf versetzt und das komplette Jahr verschlafen. Praktischerweise hätte ich dann bestimmt die 10kg abgenommen, so wie es mein eigentlicher Plan war. Tja, da man aber leider nicht in die Zukunft sehen kann, ist es nun mal so wie es ist. Ich fange also 2011 bei Null an.

Und meine Pläne für 2011?

  1. Mich endlich wieder auf mich selbst besinnen.
  2. Wieder etwas für mich tun.
  3. den Kiel.Lauf 2011 laufen
  4. den 1. Krooger Waldlauf laufen
  5. Teilnahme am Kiel-Triathlon (für alle Wettbewerbe bin ich verbindlich angemeldet, das Startgeld habe ich jeweils gezahlt :-) )
  6. Die Dinge nun einmal so nehmen wie sie sind und sich nicht über Dinge aufregen, die ich sowieso nicht ändern kann.
  7. Endlich glücklich werden, auf welche Weise auch immer.

Alles wird gut!

Published in: on 29. Dezember 2010 at 23:57  Kommentare (1)  
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Vrolijk Kerstfeest!*

Das Care-Paket von meiner Freundin Tine aus Holland ist heute angekommen. Jippieh!! Lauter leckere, niederländische Spezialitäten, schleck. Und damit Ihr neidisch werdet, hier ein Bild für Euch:

Spezialitäten im Uhrzeigersinn: Schoko-Buchstabe, natürlich ein “K”. Kam leider in vier Einzelteilen, Danke DHL!!!. Ich habs aber mit Hilfe einer Feuerzeugflamme gekittet. Möchte ein komplettes “K”, und keine Einzelteile! Spekulatius-Backmischung-Gewürz, damit ich selber diese leckeren Spekulatius, die es in Holland übrigens das ganze Jahr gibt, backen kann. Stroopwaffeln, das sind oberleckere Sirup-Waffeln. Legga! Dann zwei Gläser Duo Penotti, ein Brotaufstrich, der aus Speculoos, Schoko- und Milchcreme besteht, ein Glas Speculoos, das ist ein Brotaufstrich, ähnlich wie Nutella, aber aus Spekulatius; Mini-Pfeffernüsse, Mini-Stroopwaffeln (erwähnte ich schon, dass die voll lecker sind?) und eine Packung Spekulatiuskekse in XL. Leider auch alle zerbrochen, aber schmecken tun die ja trotzdem.

Vielen, vielen Dank liebe Tine! Es ist so großartig, dass Du mich mit diesen Spezialitäten versorgst!! Ich werde später wieder darauf zurückkommen…die Saté-Sauce war übrigens auch lecker….:-D (hab aber noch welche)

Allen Anderen kann ich durchaus mal empfehlen, wenn Ihr mal in den Niederlanden seid, oder vielleicht auch jemanden dort kennt, dann probiert die Sachen mal. Es lohnt sich!

*Frohe Weihnachten!

Published in: on 9. Dezember 2010 at 20:47  Kommentare (5)  
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Mein Frauchen

gehört zu mir! Pfote drauf.

Published in: on 28. November 2010 at 12:14  Kommentare (3)  
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Kalt, müde, Hunger….

Tja. Da isser, der erste Oktober. Offizieller Beginn der Heizperiode, zumindest für mich. Aber obwohl es hier in der Bude nur lauschige 17°C hat, bin ich irgendwie nicht gewillt, die Heizung aufzudrehen. Ich will nicht. Will einfach nicht wahr haben, dass schon wieder Herbst ist. Das Jahr ist fast um, in einem viertel Jahr ist schon der erste Januar. Verdammt, wo ist die Zeit geblieben? Ich wohne jetzt seit einem Jahr hier in in meiner Wohnung, in einem in Kiel echt verschrieenem Stadtteil, in dem ich niemals wohnen wollte. Und nun bin ich nach der Trennung von meinem Ex doch hier gelandet, einfach, weil die Mieten hier noch erschwinglich sind und weil damals auch mein Bruder nur eine Straße weiter wohnte. Das ist nun leider nicht mehr so, er ist im Frühjahr weggezogen und nun bin ich allein hier.

Mein Fazit nach einem Jahr alleine wohnen: Ich hasse es! In der Enge meiner Ehe, die alles andere als harmonisch war, habe ich mich nach Freiraum gesehnt, nach Ruhe, meinem eigenen Reich. Aber wie soll man ein eigenes Reich wertschätzen, wenn man nur allein ist? Wenn nicht mal der Hund mit einem redet? Nein, ich will hier wirklich nicht auf Mitleid machen, ganz bestimmt nicht! Ich habe ja auch Freunde, zwar nicht viele, aber ausnahmslos gute Freunde. Nur meine ich ja mit allein sein nicht, dass ich tagsüber allein bin, oder jeden Abend. Ich meine die Momente, die man mit einem geliebten Menschen teilen möchte. Den Blick in den Sternenhimmel, der jetzt, wo es wieder kälter wird, klarer erscheint als im Sommer. Die Kuscheldecke auf dem Sofa, die für mich allein viel zu groß ist. Das Sofa allgemein. Das Bett, das mit 1,80m Breite viel zu breit ist für eine Person ist, auch wenn ich nicht gerade eine Twiggy bin. Die gute Flasche Wein, die alleine auch nur für nen dicken Kopf am nächsten Morgen sorgt, ein gutes Essen, das es allein zu kochen und zu genießen gar keinen Spaß macht. Spaziergänge mit dem Wauz am Strand, die gerade im Herbst bei Stürmen besonders Spaß machen, für die ich aber bestimmt nicht alleine nach Heidkate düse. Lauter so Dinge halt, die zu Zweit viel mehr Spaß machen. Und gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und die Nächte länger und kälter, fällt mir das Alleinleben besonders schwer. Es wird ein Ende haben, das weiß ich. Die ersten Klamotten von S. habe ich schon hier. Es werden mehr werden mit der Zeit. Kisten, Kartons, noch mehr Klamotten. Wenn ich nur nicht so ungeduldig wäre. Aber es ist eben, wie es ist. Und es dauert alles schon viel zu lange. Aber ich will nicht mehr meckern und mich nicht mehr beklagen. Das ist nur der erste Vorbote meiner im Herbst und Winter eher melancholischen Grundstimmung. Es fehlt die Sonne, die Wärme. Ich mag den Herbst nicht. Und den Winter schon gar nicht. Aber in sechs Monaten ist ja wieder Frühling. Bis dahin heißt es: Augen zu und durch. Aber die Heizung mache ich trotzdem noch nicht an. So!

Published in: on 1. Oktober 2010 at 20:29  Kommentare (2)  
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Frust zum Wochenende

Whaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!! Mannooooooooooo!!!!

Ist doch alles doof!!!

-hab gestern und heute den ganzen Tag versucht,eine Begleitung für die Museumsnacht zu finden, aber alle Mädels die ich gefragt habe haben schon was vor.. Ich mache ja niemandem einen Vorwurf, nur wäre ich gerne hingegangen. Und alleine macht das ja keinen Spaß. Also werde ich den Abend allein auf dem Sofa verbringen. Hoffentlich kommt wenigstens was im Fernsehen. Werd mir wohl ne Flasche Wein dazu genehmigen (Frustsaufen!) und irgendwas völlig ungesundes essen. Grummel.

Published in: on 27. August 2010 at 12:57  Kommentare (2)  
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Stöckchenterror

Ha! Die Überschrift sowie das Stöckchen selbst hab ich von Hannibla gemopst.

Ein langes Stöckchen, in dem es um recht persönliche Dinge geht, und vor allem Eines mit vielen Fragen. Das muss ich als bekennender Stöckchenfan einfach mitnehmen, liegen lassen geht ums verrecken nicht…

10 Dinge, die nur die wenigsten über mich wissen:

1. Ich habe bis vor einem Jahr jeden Tag gekifft. Zum Glück habe ich gemerkt, wie ungesund das ist und vorallem, wie sehr es mir geschadet hat. Seit ich damit aufgehört habe geht es mir viel, viel besser. Ich möchte nie mehr etwas damit zu tun haben.

2. Ich habe im letzten Jahr innerhalb von sechs Monaten 30 Kilo abgenommen, durch gesunde Ernährung (jaja, Weightwatchers waren schuld) und Sport

3. Leider Gottes habe ich nach dem Unfall acht Kilo wieder zugenommen und versuche seit Anfang Februar, diese und weitere zehn Kilo bis zu meinem Traumgewicht von 80kg loszuwerden, was sich dieses Mal als sehr viel schwieriger herausstellt. Ich habe vier Kilo geschafft bisher.

4. Ich hatte als Kind so komische Warzen unter den Füßen, die vom Arzt weggebrannt wurden. Das sind die schlimmsten Schmerzen gewesen, die ich je erleiden musste.

5. Ich habe ein ziemliches Problem mit dem Essen. Ich esse ungern vor fremden Leuten. Buffets mag ich nicht gerne, weil ich immer denke die Leute reden über mich, wenn ich mir viel auf den Teller packe und womöglich ein zweites Mal hingehe.

6. Mit 19 war ich in Psychotherapie wegen Essstörungen. Mein Problem ist auch heute noch, dass ich Emotionen mit Essen versuche zu verdrängen. Klappt natürlich nicht.

7. Mein allererstes Konzert, das ich besucht habe war David Hasselhoff in der Ostseehalle im November 1991. Ich war da zusammen mit meinem Bruder, meiner Oma und meiner Mama. Die Karten habe ich zum 11. Geburtstag bekommen.

8. Mit 13 war ich schrecklich in Axl Rose verliebt. Mein ganzes Zimmer war voll mit Postern von ihm.

9. Mit 15 war ich glühender Fan der “Prinzen” und bin sogar damals mit meinen Eltern und zwei Freundinnen nach Leipzig gefahren, wo wir vor den Wohnhäusern der Bandmitglieder tagelang ausgeharrt haben. Tagsüber. geschlafen haben wir im Wohnmobil bei meinen Eltern auf einem Campingplatz. Meine Eltern und mein Bruder haben sich Leipzig, Dresden und so weiter angeschaut. Wir Mädels haben einen auf Stalkerfans gemacht. Ist mir heute sehr peinlich…

10. Seit ich 20 bin, habe ich den Metal endgültig für mich entdeckt. Da geht nix über. Ich würde gerne mal Tobias Sammet treffen und mich mit ihm unterhalten. Wirklich nur unterhalten, für alle, die was anderes denken…

10 Charakterzüge von mir (hier habe ich festgestellt, dass Hannibla und ich uns charakterlich recht sehr ähnlich sind, von daher habe ich einige ihre Charakterzüge stehen lassen, denn sie treffen auch genauso auf mich zu):

1. ehrlich

2. ungeduldig, daher

3. ein klein wenig cholerisch

4. nörgelig

5. romantisch

6. wollüstig

7. verträumt

8. leidenschaftlich

9. eitel

10. sehr emotional

10 meiner Lieblingsgerichte:

1. Aufläufe, Gratins

2. Fleisch, am liebsten gegrillt

3. Chinesisch

4. Griechisch (Lamm!!)

5. Spaghetti in sämtlichen Variationen

6. Pizza

7. Döner

8. Leber mit Apfelmus und Kartoffelpü, gebratene Zwiebeln dazu nicht zu vergessen

9. Obst & Gemüse, vor allem Broccoli, Paprika, Bananen, Ananas, Tomaten, Zucchini, Erdbeeren, Himbeeren…

10. richtig guter Schafskäse

10 Dinge, die mir den Alltag versüßen:

1. mein Liebster

2. Laufen

3. meine Freunde

4. Sonne

5. Bücher

6. Schokolade

7. Musik

8. das Internet, inkl. aller Blogs, die ich täglich lese

9. das Wissen, dass die Warterei bald endlich zuende ist

10. Sex

10 Orte, die ich noch (wieder) besuchen will:

1. Norwegen

2. Finnland

3. nochmal Kroatien

4. frz. Polynesien

5. nochmal Irland

6. mal wieder London

7. wieder nach Schweden

8. Zamonien

9. Schottland

10. Island

Was dachtest du zuerst, als du heute morgen in den Spiegel gesehen hast?

Oh Gott, da ist wieder diese blöde Falte an der Nasenwurzel

Wie viel Geld besitzt du momentan?

zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. Wie immer.

Was ist dein Handyklingelton?

Irgendsoein Gitarrendingsi

Was für ein Shirt trägst du gerade?

weiß, mit einem riesen Totenkopf drauf.

Was liegt direkt vor dir?

meine G15-Tastatur

Nenne eine Person, die dir spontan einfällt!

Der allerbeste Mann auf der ganzen Welt, ich denke nur an ihn. Pausenlos.

Ist dein Zimmer hell oder dunkel eingerichtet?

eher hell

Was hast du um Mitternacht gemacht?

gepooft

Was steht in der letzten SMS, die du bekommen hast?

“Hallo Baby, ich liebe Dich über alles!”

Welche Wörter benutzt du oft?

öööhm… keine Ahnung, fällt mir selbst nicht so auf. Müsste man mal meine Freunde fragen.

Wer hat dir zuletzt gesagt, dass er dich liebt?

Mein Traummann.

Wie viele Drogen hast du in den letzten 3 Tagen zu dir genommen?

Keine. Nur Koffein in Kaffee und Red Bull.

Dein schlimmster Feind?

Mein Schweinehund

Was ist dein Desktophintergrundbild?

Was war das letzte, was du zu einer Person gesagt hast?

“Bis später” zu meiner Freundin.

Wenn du die Wahl hättest, zwischen fliegen können und eine Million Euro, was würdest du nehmen?

Fliegen

Magst du jemanden?

blöde Frage.

Wann wurdest du das letzte Mal geküsst?

letzten Sonntag. Um 09:36h. Auf den Mund.

Was für ein Wochentag ist heute?

Donnerstag

Wie geht es dir?

schlapp, müde, aber sonst gut. Hab immerhin schon das tägliche Sportpensum hinter mir.

Wann bist du heute aufgestanden?

05:12h, zwölf Minuten zu spät… grummel.

Verkatert? Durchgemacht? Bis wann warst du wach?

bin um kurz vor 22h im Bett gewesen und habe gleich geschlafen.

Hast du vor, heute früh schlafen zu gehen oder ist Party angesagt?

Ich habe vor spätestens um halb zehn im Bett zu sein.

Gibt es etwas, was du heute machst die sonstige Woche aber eher nicht?

Nö.

Ist heute dein Lieblingstag?

Nope.

Was war das erste, das du nach dem Aufstehen gemacht hast?

Hundeessen. Das Trockenfutter wird immer eingeweicht, das dauert mind. 30. Min.

Hast du heute viel gegessen?

geht so.

Viel unternommen oder geleistet?

Gearbeitet, Hund ausgeführt, einmal um den Langsee gewalkt. (Wäre lieber gelaufen, aber das Bein zwickt)

Bist du zufrieden mit dem heutigen Tag?

Fast.

Poste ein Foto von dir, wie du aktuell aussiehst

oben rechts, erste Seite vom Blog…

Verbringst du deinen heutigen Tag eher mit Menschen oder alleine?

Erste Hälfte mit meinem cholerischen, andauernd mit sich selbst redenden Kollegen. Teilen uns ein Büro, was mitunter die Hölle ist, da er wirklich den ganzen Tag mit sich selbst redet und jeden Gedankengang ausspricht. Ganz abzusehen davon, wenn er Briefe und Mails schreibt…. irgendwann laufe ich Amok… Einen Teil der zweiten Hälfte mit meiner Freundin Dani. Sport halt.

Was hast du als nächstes vor?

Ins Bett gehen.

Heute ist….

wieder ein Tag ohne meinen Liebsten vorbei. Wieder ein Tag näher an Tag X. Wann auch immer das sein wird. :-(

Wer mag kann das Stöckchen aufsammeln. Weiterwerfen mag ich ob des Umfangs des Stöckchens nicht.

genervt

Mein Bein tut weh. Das ist nicht der Schmerz den ich schon kenne, hervorgerufen durch das Wetter. Nein, ich glaube, diesmal ist irgendwas in meinem Bein wirklich nicht okay. Das sind keine Narbenschmerzen. Als ich Freitag nach über einer Woche schmerzbedingter Sportpause mal wieder eine Stunde gelaufen bin, konnte ich währenddessen jede einzelne der fünf Schrauben in meinem Bein spüren. Zusätzlich habe ich auch das Gefühl, die Titanplatte am Knochen bei jedem Schritt zu spüren, und hin- und wieder ist da auch noch ein stechender Schmerz am Schienbein. Alles Mist. Ich will nicht mehr. Ich will laufen!!! Werde wohl kommende Woche mal zum Arzt müssen, und nochmal ein paar Röntgenstrahlen durch mein Bein schießen lassen. Hier ist ein Bild von Oktober 09, um mal das Ausmaß des Flickwerks in meinem Bein zu demonstrieren. Allerdings ist das Bild spiegelverkehrt, die Platte und die Schrauben sind am linken Bein an der Außenseite. Das Größenverhältnis kann man sich ungefähr denken, wenn man weiß, dass die Röntgenaufnahme in Originalgröße ist, und man dann am linken Bildrand meinen Daumen dazu in Relation sieht (Zumindest ein kleines Stück davon).da sind sie- die Schrauben des Grauens!!! Ich wünschte, ich könnte sie sofort entfernen lassen...

Dann ist die Beziehung zu meiner besten Freundin irgendwie abgekühlt. Wahrscheinlich bin ich selber schuld, ich habe ihr vor ein paar Wochen ehrlich meine Meinung gesagt. Sie hat sich so verändert. Redet nur noch vom Abnehmen, von Sport, vom schön sein- dabei sieht sie super aus, wenn wir zusammen weggehen ist das immer total anstrengend weil die Typen an ihr dran hängen wie sonstwas. Einmal waren wir Dart spielen, und so ein idiotischer Typ hat sich einfach eingeladen mitzuspielen. Ich war abgeschrieben und habe nur wie blöd dagestanden. Mitspielen durfte ich noch, aber das wars auch. Weggehen mag ich deswegen mit ihr nicht mehr, weil ich keine Lust auf die geifernden Typen habe. Nervt mich. Ich will wenn, dann in Ruhe weggehen und einen netten Mädelsabend haben, und nicht Abwehrschild für notgeile Kerle sein. Irgendwie hat sie sich verändert, seit sie mehr Selbstbewusstsein durch ihre neue Oberweite hat. Ich habe sie begleitet, den Weg bis zur OP und auch danach, weil ich wirklich verstehen konnte, dass sie mit dem Vorher-Zustand unzufrieden war. Aber jetzt ist alles anders. Es ist nicht so, dass ich neidisch bin, wirklich nicht. Ich gönne ihr ihr Glück wirklich! Ich bin mit meinem Körper zufrieden, mag mich. Die paar Kilos, die noch zuviel sind, bekomme ich auch noch weg, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Ich habe den besten Mann der Welt an meiner Seite, der mir Selbstbewusstsein noch und nöcher gibt, und der mich abgöttisch liebt, so wie ich bin. Nein, neidisch bin ich nicht und brauche es auch nicht sein. Ich weiß selber nicht was mich stört, aber es ist nicht mehr so wie vor einem halben Jahr. Jeder macht im Leben ständige Entwicklungen durch, das ganze Leben ist eine Entwicklung an sich- und wir scheinen uns auseinander entwickelt zu haben. Das ist komisch irgendwie, und ich weiß nicht was passiert ist.

Mein Liebster fehlt mir. Je kürzer die Zeit wird, bis wir endlich zusammen sind, desto anstrengender wird der momentane Zustand, die räumliche Trennung zwischen uns wird immer unerträglicher, so scheint es mir. Seltsam. Ich freue mich wie verrückt auf den Tag, an dem er endlich bei mir einzieht, und doch scheint der Tag noch so weit weg. Dabei kann ich die Tage mittlerweile an meinen Fingern abzählen. Ich glaube, es ist die Sehnsucht und die Ungeduld, die mittlerweile bei mir wieder die Oberhand gewonnen haben. Ich will das aber gar nicht zulassen. Ich will mich freuen auf den Tag der Tage. Dieser Tag wird alles verändern, und es wird endlich alles gut werden.

Der Winter nervt mich. Gestern hat es schon wieder geschneit, ich kann dieses dämliche weiße Zeug nicht mehr sehen! Ich will jetzt endlich Frühling!

Boah, so genervt, wie ich von allem bin, könnte man meinen, es liegt an den Hormomen, aber die kritischen Tage des Monats, an denen ich generell emotional mehr als dünnhäutig bin, liegen schon hinter mir. Ich weiß doch auch nicht, was los ist. Ich will auf´n Arm. Sofort! Manno…

Published in: on 21. Februar 2010 at 14:19  Kommentare (10)  
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