Lecker!

Weil mir grad danach ist, verrate ich Euch das Rezept für eines meiner absoluten Lieblingsessen: Spinat-Feta-Lasagne! Voll lecker! Und die geht so:

(Für eine Person, ist aber beliebig erweiterbar)

  • Ein Paket Blattspinat, gefroren (ich nehm den von Iglo, das sind 450g, geht natürlich auch anderer)
  • Lasagneblätter (genaue Anzahl kann ich nicht sagen, halt soviele, bis die Form voll ist :-) )
  • eine Packung Schafskäse (hier nehme ich den leichten (9% Fett absolut) von Salakis, das sind 180g) Ganz wichtig ist aber, dass man richtigen Schafskäse nimmt, KEINEN Kuhmilch-Feta, der schmeckt nach nichts!
  • saure Sahne
  • Knobi nach Geschmack, kann man auch weglassen, wer keinen mag
  • Brühe
  • nach Geschmack Muskatnuss

Die Zubereitung ist ganz einfach:

Knobi klein schneiden oder pressen, in einem Tl Öl anschwitzen, Blattspinat dazugeben und mit ein bisschen Wasser aufkochen (so ca. 50ml reichen meistens. Spinat dann mit Brühepulver (oder meinetwegen auch Salz, Pfeffer…) und Muskat abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.

Dann eine kleine Auflaufform nehmen, ein paar El Spinat hinein, ein bisschen von dem Schafskäse darüber bröckeln, anschließend eine Lasagneplatte darauf legen. Weiter mit Spinat, Schafskäse, Lasagneplatte. Immer so weiter, mit Spinat und Schafskäse abschließen, saure Sahne darüber geben und für ca. 20-25 min bei 200°C in den Ofen, mittlere Schiene.

Mjam!

Published in: on 14. Januar 2011 at 19:51  Hinterlasse einen Kommentar  
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Gute Vorsätze oder: 2010 war kacke, 2011 starte ich wieder durch!

Gute Vorsätze sind natürlich von Grund auf schon mal schlecht, weil man sie meistens nicht ganz freiwillig fasst, oder zumindest weil man das eben zum Jahresbeginn so macht, schließlich machen alle das. Natürlich ist das bei mir nicht gänzlich anders, allerdings steckt bei mir mehr dahinter. 2009 habe ich so richtig schön was für mich getan, die Ernährung (mit Hilfe von WeightWatchers, ich bin da ehrlich) umgestellt, angefangen zu sporteln und kaum noch Zeit zu hause vorm PC/TV verbracht. Das lief auch alles ganz wunderbar, und so habe ich ohne mich groß anstrengen zu müssen, oder ohne wirklich hungern zu müssen, innerhalb von einem halben Jahr 30kg abgenommen. Ich hab mich so großartig gefühlt, so wunderbar, fit, gesund, und unendlich glücklich. Dann der Wendepunkt, an dem alles anfing. Der blöde Unfall, Krankenhausaufenthalt, OP, 6-Monate Sport-Zwangspause, und schon war der Schweinehund wieder größer, die Motivation ließ auch nach, die ersten Kilos haben sich wieder auf die Hüften gemogelt. Im Sommer 2010 waren es schon acht Kilo, die sich wieder zurück gemogelt hatten und mir mächtig auf die Nerven gingen. Ich habe im Juli wieder angefangen zu laufen, und habe ja auch im September den Kiel.Lauf erfolgreich gemeistert, aber zu den sportlichen Aktivitäten in dem Maße, wie ich sie vor dem Unfall betrieben habe (fünfmal die Woche ca. 8-10km laufen) habe ich nicht wieder zurück gefunden. Das blöde operierte Bein tat immer weh und ein gewisses Maß an Trägheit spielte auch eine Rolle. Hinzu kam mein wirklich anstrengender Beziehungsstatus, der mir soviel Kraft raubt, ich kann selbst beim Sport nicht mehr abschalten und habe mich statt dessen wieder aufs Frust-Fressen verlegt. Böse Falle. Jetzt ist 2010 rum und ich traue mich nicht auf die Waage. Ich schätze mal, dass es mittlerweile an die 12-15kg sind, sie ich wieder drauf habe. Schöne Scheiße. Aber natürlich einzig und allein meine eigene Schuld, das kann ich niemand anderem in die Schuhe schieben, gefuttert habe ich die ganzen Süßigkeiten allein, ohne Hilfe. Toll, Kaddy, ganz toll! Grummel.

So kann das nicht weitergehen, es muss sich etwas ändern! Mein Plan für 2011 sieht vor, mich wieder auf mich selbst zu besinnen, wieder etwas zu tun, das mir gut tut. Den ersten Schritt dazu habe ich schon im Oktober gemacht, denn bei uns auf der Arbeit wird durch die Gesundheitsförderung wieder ein WW-Kurs angeboten, zu einem sehr günstigen Preis. Machen wir uns nix vor, WeightWatchers will auch nur Geld verdienen, und im Normalfall kostet das pro Monat 40€. Das ist mir aber definitiv zu teuer, und ich kann mir das auch bei meiner finanziellen Situation jetzt, wo ich allein lebe, pauschal nicht leisten. Der Kurs wird aber vom Arbeitgeber gefördert, so dass der 22 Wochen-Kurs mich nur 66€ Zuzahlung kostet. Als die Rundmail der Gesundheitsförderung im Oktober in meinem Dienstpostfach landete, habe ich mich auch sofort angemeldet und dadurch einen der heiß begehrten Plätze ergattert. Soviel also dazu, der Kurs beginnt am 17. Januar und ich bin voller Tatendrang und Zuversicht und freue mich auch schon darauf, die dämlichen Pfunde wieder schmelzen zu lassen. Alleine schaffe ich es nämlich nicht; das idiotensichere System von WW funktioniert super, aber alleine fehlt mir einfach die Motivation, und ein gewisser Druck ist eben auch dabei. Den brauche ich. Alle Versuche, nach dem WW-Prinzip auf eigene Faust, ohne Gruppe, abzunehmen, scheitern bei mir. Jedes Mal.

Schritt zwei sieht eine ordentliche Steigerung meines Sportpensums vor. Ich will mich wieder jeden Tag eine Stunde an der frischen Luft bewegen, und anfangen werde ich wieder mit Nordic Walking, wie schon 2009. Ja, Nordic Walking sieht bescheuert aus, ich weiß. Aber um direkt wieder zu laufen bin ich zu schwer geworden, gerade mein operiertes Bein muckt in letzter Zeit ordentlich rum. Und 2009 habe ich auch mit Nordic Walking angefangen, zügig durchgeführt ist das auch sehr anstrengend und die Pfunde purzeln. Ich habe mir auch vorgenommen, wieder in Melsdorf zu laufen, da wo ich 2009 auch immer unterwegs war. Hier mitten in der Stadt ist mir das echt ne Nummer zu hart, das muss ich nicht haben. Und sobald die ersten 5-7kg weg sind, kann ich auch bedenkenlos wieder mit dem Laufen anfangen. Bis dahin ist es auch wieder etwas wärmer, und vor Allem nicht mehr glatt. Zusätzlich will ich auch ab März wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren, das sind pro Strecke jeweils 20min zügiges Rad fahren (ich kann irgendwie nicht langsam Rad fahren, ich fahre immer recht schnell), also auch 40 min. pro Tag. Das zusätzlich zum Laufen und die Welt wird wieder ein wenig rosiger. Im Mai will ich spätestens wieder in meine Lieblingshose von 2009 passen, jawoll! Vorhin habe ich mich bei jogmap angemeldet, das ist eine Community für Läufer, in der man seine gelaufenen Strecken eingeben kann, neue Strecken finden kann und sich übers Laufen austauschen kann. Eine gute Sache, es stehen für mich ja auch der Krooger Waldlauf, die erneute Teilnahme am Kiel.Lauf und, als Königsdisziplin, der Förde-Triathlon auf dem Plan. Das mit dem Triathlon war so eine fixe Idee von Maren, meiner Sportpartnerin, und mir. Es ist ein Volkstriathlon, 20 km Rad fahren, 5 km laufen, 500m schwimmen. Extra für den Triathlon haben wir uns in der Schwimmhalle in Preetz zu einem Kraulkurs angemeldet, denn das Kraulschwimmen beherrschen wir noch nicht. Der Kurs startet jetzt im Januar, und ich bin schon ganz gespannt. Ich war heute schon bei fielmann und habe mir eine Schwimmbrille mit meiner Sehstärke bestellt, damit ich nicht blind schwimmen muss. Was die Veranstaltungen angeht machen wir da just for fun mit. In erster Linie um dabei zu sein, nicht, um Bestzeiten aufzustellen. Wir sehen das olympisch (dabei sein ist alles!) und wollen zu aller erst Spaß haben.

Und um mir selbst noch weiteren, positiven,  Druck aufzubauen werde ich hier regelmäßig von meinen Erfolgen und Misserfolgen berichten. Zusätzlich habe ich in der Sidebar in meinem Blog einen kleinen Kilometerzähler von Jogmap.de eingebaut, damit ihr meine gelaufenen Kilometer beobachten könnt. Der steht momentan noch auf 0, aber bald taut es, und dann gehts los, also regelmäßig vorbei schauen!

Tja, so sieht er aus, mein großer sportlicher Plan für 2011.

Kampf der Faulheit, dem Schweinehund und dem Hüftspeck!!!!!

Alles wird gut!

 

Vrolijk Kerstfeest!*

Das Care-Paket von meiner Freundin Tine aus Holland ist heute angekommen. Jippieh!! Lauter leckere, niederländische Spezialitäten, schleck. Und damit Ihr neidisch werdet, hier ein Bild für Euch:

Spezialitäten im Uhrzeigersinn: Schoko-Buchstabe, natürlich ein “K”. Kam leider in vier Einzelteilen, Danke DHL!!!. Ich habs aber mit Hilfe einer Feuerzeugflamme gekittet. Möchte ein komplettes “K”, und keine Einzelteile! Spekulatius-Backmischung-Gewürz, damit ich selber diese leckeren Spekulatius, die es in Holland übrigens das ganze Jahr gibt, backen kann. Stroopwaffeln, das sind oberleckere Sirup-Waffeln. Legga! Dann zwei Gläser Duo Penotti, ein Brotaufstrich, der aus Speculoos, Schoko- und Milchcreme besteht, ein Glas Speculoos, das ist ein Brotaufstrich, ähnlich wie Nutella, aber aus Spekulatius; Mini-Pfeffernüsse, Mini-Stroopwaffeln (erwähnte ich schon, dass die voll lecker sind?) und eine Packung Spekulatiuskekse in XL. Leider auch alle zerbrochen, aber schmecken tun die ja trotzdem.

Vielen, vielen Dank liebe Tine! Es ist so großartig, dass Du mich mit diesen Spezialitäten versorgst!! Ich werde später wieder darauf zurückkommen…die Saté-Sauce war übrigens auch lecker….:-D (hab aber noch welche)

Allen Anderen kann ich durchaus mal empfehlen, wenn Ihr mal in den Niederlanden seid, oder vielleicht auch jemanden dort kennt, dann probiert die Sachen mal. Es lohnt sich!

*Frohe Weihnachten!

Published in: on 9. Dezember 2010 at 20:47  Kommentare (5)  
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Verwendung für ein Orakel nach dem WM-Aus

Paul ist schuld. Dieses dämliche wirbellose Tier hatte vorhergesagt, dass Spanien im Halbfinale der WM gegen Deutschland gewinnt.

 Zur Erinnerung:

Ganz toll, du blöder Kraken. Hier jetzt meine Antwort für dieses Mistvieh blöde Orakel, dem ich einfach mal die Schuld in die Schuhe schiebe. Tintenfische sind lecker. Wetten?

Krake gebraten

Krake (Oktopodi) mit Knoblauch in Olivenöl gebraten

1 kg Tintenfische (Krake, ohne Kopf – nur Fangarme)
2 Zehe/n Knoblauch
30 ml Öl (Olivenöl)
20 cl Ouzo
  Oregano
  Thymian
Zitrone(n)

Zubereitung

Der Krake sollte ein großer mit möglichst dicken Armen sein (natürlich nehmen wir Paul dafür, dieses blöde Fußball-Orakel). Diese sind besonders zart und eigenen sich auch für Anfänger bestens. Wichtig ist, dass kein weiteres Salz hinzugefügt wird, da der Kerl genug aus seinem früheren Zuhause mitgebracht hat.
Ich verwende einen großen Alu-Spritzgusstopf mit Glasdeckel. In diesem erhitze ich das Öl stark und lasse vorsichtig den vorher gründlich gewaschenen und trockengetupften Kraken (Arme bitte nicht auseinanderschneiden) in den Topf gleiten. Als würde er sich über die plötzliche Hitze mächtig ärgern, wird er knallrot; und das ist gut so. Sobald es anfängt zu köcheln, werden die Knoblauchzehen kleingeschnitten und mit dem Ouzo und dem Oregano zum Kraken gegeben. So köchelt er dann etwa 45 Minuten.
Anschließend etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne von größerem Durchmesser wieder stark erhitzen. Die Krakenbeine jetzt voneinander trennen und in dem heißen Olivenöl kurz von allen Seiten kross braten. Achtung: Das geht sehr schnell und man muss sich vor “explodierenden Saugnäpfen” in Acht nehmen.
Mit einer Zitronenscheibe auf weißen Tellern serviert schmeckt der Krake am Besten mit einem Gläschen Ouzo.
Dazu passt Bauernbrot (weiß) oder türkisches Fladenbrot und Bauernsalat.
(Quelle Rezept: chefkoch.de)

 

 Sag ich doch, dass Kraken gut schmeckt. Mal was anderes als immer nur Tintenfischringe. 
Pah! Der orakelt nie wieder!!!
Grummel.
 
Published in: on 8. Juli 2010 at 08:50  Kommentare (3)  
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Das ist ja ein dickes Ding

Ich habe mal wieder ein Netzfundstück für Euch. Beim Surfen durch diverse Foren bin ich auf einen Link gestoßen, der zu einer (wie ich glaube) amerikanischen Website führt. Vielleicht ist der Ursprung der Seite auch England, sie ist auf jeden Fall englischsprachig.

Die Seite selber besteht eigentlich nur aus Bildern. Einige davon eklig, andere sehen ganz lecker aus, wieder andere zeigen Unidentifizierbares. Aber eines haben alle Bilder gemeinsam: sie zeigen etwas zu Essen. Und wenn man sich die Bilder so anschaut, dann wird einem auch klar, warum heutzutage immer mehr Menschen unter extremem Übergewicht leiden. Trotz Allem habe ich aber das Ein- oder Andere gefunden, bei dem ich nicht abgeneigt wäre, es zu probieren. Das sind dann aber auch eher die optisch “harmloseren” Dinge, wie zum Beispiel der “Mars Bar Cake”.  Ihr werdet gleich wissen wovon ich rede, wenn Ihr Euch die Seite anschaut. Ich verstehe nur nicht, wie man auf die Idee kommen kann Bacon und Schoki zu kombinieren… Also einige Dinge sind absolut nicht nachvollziehbar für mich. Aber schauts Euch am Besten selbst an.

Mahlzeit!, sag ich da mal.

This is why you´re fat

Published in: on 9. Februar 2010 at 20:59  Kommentare (3)  
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was mich richtig nervt….

Kennt Ihr das?

Man hat sich gerade einen schönen Tee gemacht, der Becher ist randvoll und der Teebeutel hängt noch im Wasser, welches langsam zum Tee heranreift.  Blöderweise fungiert der Tampen des Teebeutels mal wieder als Wasserleiter und der Tee sickert langsam aber sicher -und vorallem unbemerkt- am Bändchen entlang auf den Schreibtisch und hinterlässt eine mittelgroße Pfütze, während der Teebecher langsam leerer wird.

Und ich wunder mich, wieso mein Schreibtisch so feucht ist….grummel… ich hasse das!

Edit: Dann auch noch festzustellen, dass der Tee schon kalt ist, weil man im Netz hängengeblieben ist an irgendeiner Seite, das ist dann richtig ärgerlich. Grmpf.

Published in: on 8. Februar 2010 at 21:08  Hinterlasse einen Kommentar  
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Ja, ist denn heut schon Ostern…?

Es ist noch nicht mal richtig Februar. Weihnachten ist gerade mal fünf Wochen her, und beim Discounter meines Vertrauens lachten mich vorhin beim Wocheneinkauf schon die Osterhasen an… Geht´s noch?? Normal ist das alles nicht mehr, draußen tobt ein Schneesturm, Ostern ist noch in weiter Ferne, und die wollen mir schon Schmunzelhasen und Lindthäschen mit Glöckchen verkaufen… Unglaublich…

Zu meiner eigenen Schande muss ich allerdings eingestehen, dass ein Schoko-Marzipan-Osterei in meinem Einkaufswagen gelandet ist. Aber nur, weil das  Marzipan mit Rumrosinen gefüllt ist und ich das so gerne mag…  Für Ostern finde ich es trotzdem noch zu früh, schließlich habe ich meinen Weihnachtsbaum gerade erst vor vier Tagen rausgeschmissen…Obwohl… dann kann ich jetzt auch nahtlos zur Osterdeko übergehen… Man muss ja auf der Höhe der Zeit bleiben, und heutzutage ist doch alles so schnelllebig (dank der Rechtschreibreform mit drei “l”).

Ich geh dann mal in den Keller, meine Osterdeko suchen.. ;-)

Published in: on 29. Januar 2010 at 20:22  Kommentare (13)  
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