Freitags-Füller

1. Die Ereignisse in Japan schockieren mich schon. Ich bin von jeher gegen Atomkraft, und jetzt sieht man mal wieder was dabei heraus kommt.

2.  Gestern war heute noch morgen.

3.  Energiesparen  wurde mir schon von meinen Eltern anerzogen. Wenn wir z. B. in unseren Zimmern das Licht brennen ließen, ist mein Vater in die Zimmer gegangen und hat es ausgemacht… Und kein Pubertierender mag es, wenn der Vater einfach so in sein Zimmer geht wenn er nicht da ist. Oder?

4. “Raise your Glass” von Pink ist mein aktueller Lieblingssong im Radio . Wenn ich denn mal Radio höre.

5. Zur Einstimmung auf den Frühling habe ich ein paar Primeln auf dem Wohnzimmertisch stehen. Eine sogar in pink, und das will was heißen.. :-D .

6. Wenn ich liebe, dann mit Leib und Seele .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein bisschen daddeln , morgen habe ich einen Besuch mit meiner Mama im neuen Weightwatchers Servicecenter geplant und Sonntag möchte ich mit Hilfe meines Bruders und seiner großen Leiter die Fenster samt Oberlichter in meiner Wohnung putzen !

Published in: on 18. März 2011 at 20:54  Kommentare (4)  
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Türkisch leicht gemacht

habe gerade ein Video per mail bekommen, das mir hilft meine anatolischen Mitbürger endlich zu verstehen.  Ist ja schon von Vorteil wenn man in einem Stadtteil wohnt, in dem die in der Überzahl sind. :-)

Hihi….

Published in: on 25. Januar 2011 at 19:35  Kommentare (2)  
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Die 42 goldenen Regeln zum Glück

Ach! Das ist ja einfach! So geht das also mit dem Glück!

Hab mal wieder im Netz etwas Schönes gefunden. Das ist schon lange her, und ich habe es auch ausgedruckt im Büro hängen, weil ich es sooo genial finde. Ich verstehe zwar eigentlich kein Wort davon, aber es macht irgendwie was her, daher muss ich mein Fundstück mit Euch teilen. Viel Spaß! Und wenn das wer übersetzen kann, gerne!

1. Die nuntiale Singularität des Imponderablen ist nichts ohne eine chrysolithische Simplifikation aller Lobotomie.
2. Synekdochale Grapheme sollten IMMER bilabiale Infallibilität der theogenen Thixothropen implizieren!
3. Thrombozytische Lexematik ist überflüssig!
4. Ohne kapaunisierte kapillaranalytische Mimesen landen Sie bald bei lanzinierten Zyklikern ohne den Hauch einer kontributiven Eskamotage.
5. Essen Sie Obst.
6. Karpologische Sagazitäten sind sporangisch, zytotoxisch, toponymisch und im besten Falle rosa.
7. Verzichten Sie a priori auf Polynominterpolationen (der Grund sind ein eolithischer Chiliasmus und ein heteronymer Konduktus).
8. Oogenetisch gesetzte Conditiones sine causa führen stante pede zu einem opalisierten und hidrotischen Syntagma! Also aufpassen!
9. Selenologisch otologiert, ist der Narrativik keine Konsumtion zu akkoladieren.
10. Divergente Redundanzen sind ein Divertimento ad latus sine venia verbo!
11. Enteroskopische Ichthyosen negierend, enthüllt man sapienti sat sub specie aeternitatis ein Martigal der orthogenetischen Sloops!
12. Sodalithe, in Skordaturen sui generis dihybrid transfigurierend, sollten niemals als tertium comparationis quadriviert werden.
13. Sehen Sie jeden Morgen in den Spiegel und sagen Sie “Ich bin der Größte!”.
14. Die mutative Signatur eines transititiven Derivats enthält immer statuelle Consecrationen.
15. Kognitive Provokationen enden artifiziell in superiorer Omnipotenz.
16. Bicolore Duplexi arbeiten synonym für dignitive Extensionen, wenn man nur genau hinsieht.
17. Die Dismission admirativer Fluktuationen sollte immer unter Berücksichtigung diffuser Paradigmen delektiert werden.
18. Meiden Sie Süssigkeiten! Drei Tafeln Schokolade täglich müssen genügen!
19. Membrane Laktation setzt oft rektale Virginitas voraus.
20. Nach volumptivem Placere exterierende Supplemente dürfen nie adoleszend luminiert werden, hören Sie, NIEMALS!
21. Eine imaginäre Fraternitas mit ejakulativer Präsenz kulminiert stets in cerebraler Redigierung.
22. Dubiose Chiromantie verweigert selten urbane Häresie, denken Sie daran.
23. Captive Kollaboration bedingt recreativen, episkopalen Coitus (nicht immer, aber meist).
24. Pekuniäre Societät exponiert in dubio graduelle Frequentation.
25. Über auxiliare Resignation durch pubertäre Desiderationen sollte transpiriert werden.
26. Investigative Trivia somnambulieren einen leprösen Sagittarius!
27. Ob approbierte Custodationen im obstinaten Purgatorium habilitieren, ist obsessiv eloquent.
28. Gravierende Fortifikationen dekretieren nur orale Stimulanz.
29. Oszillierende Explorationen parzellieren indignierende memoriae causae.
30. Doublierte hydrämische Hyasen sollten stets komplanare Myalgien topologisieren.
31. Trisyllaba in vivisektiven progressistischen Tonsillektomien kann man immer mit Ususfruktus bei idiolektischen Korrelationen gleichsetzen.
32. Anstelle von obliquitärer Pietät interveniert akkumulativ morbide Konjugation, daher korporiert auch subnymphomaner Exorzismus.
33. Illative Inseminationen sind onomatopoetische Lemmata, wenn man prospektive intrauterine Skiaskopien anfertigt.
34. Symmachische Onomastiker sind kakophonisch diphtongiert eine exmittierende Fatalität.
35. Der eruptive und divine Onyx erklärt alle dispensatorischen Rigorosi, ohne virtuose Amplituden zu proximieren.
36. Potius sero quam numquam sollte man exemplifizierte Gammaglobuline heterosom jodieren und im Anschluss daran latent meliorativ ordinieren.
37. Akkusationen konservieren inhärente Possessionen, obgleich die Animosität eo ipso decrescendiert.
38. Viribus unitis gelingt es, paläogene soziolekte Syllogismen ex nunc symbiotisch zu subskribieren.
39. Subsidiäre Transkriptionen bedeuten nicht quod divinus accidit etymologisch korrumpierende Sphigmometren.
40. Ein Aide-mémoire zählt nur, wenn man algorithmisch ein Ideologem der Komparatistik multifunktionalisiert, ohne jedoch die quaternären Sobrietäten zu vergessen!
41. Die desperative Bihelix eines pathogenischen Orcus rekurriert auf nuptialen Permutationen.
42. Profanity sucks!

(Quelle: http://www.hirtemann.de/goldeneregeln/42regeln.htm)

Published in: on 20. Dezember 2010 at 09:24  Kommentare (2)  
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Haben will!!!!!

Es gibt da eine Website, bei der ich liebend gerne stöbere und wo ich immer wieder tolle Sachen finde. Zumeist sind das Einzelstücke oder wenigstens Dinge, die nicht jeder hat. Ideal wenn man etwas verschenken möchte oder selber etwas Ausgefallenes sucht.

Eben habe ich ein Shirt entdeckt, dass ich einfach haben muss. Ich will! Blöderweise bin ich momentan pleitiger als pleite… will mich wer beschenken?? *grins* Hier das Shirt, und ihr versteht… Welch grandiose Aufschrift. Ideen muss man haben.

Haben will!!!!

P.S. Bitte in Rot, Größe L. Anschrift teile ich auf Nachfrage mit.. ;-)

Published in: on 17. Juli 2010 at 23:43  Kommentare (6)  
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Sündenrechner

Bei Huffel habe ich etwas tolles gefunden, einen Sündenrechner, mit dessen Hilfe man ausrechnen kann, wieviel Geld man bei seinem Abtritt dabei haben sollte, wenn man vor der Himmelstür steht und dort für seine Sünden im Leben zahlen muss.

Ich mag so Spielkram und musste da natürlich sofort mitmachen : Sündenrechner

Mein Ergebnis ist okay. 1130,23€. Das krieg ich bis dahin gespart. :-)

Ich dachte, dass es wesentlich mehr wäre. Will mich ja nicht rühmen, aber meine Sünden kosten nur die Hälfte von Huffels…jetzt bin ich neugierig, was sie so angestellt hat…*grins*

Published in: on 5. Juni 2010 at 09:48  Kommentare (10)  
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ah ja…

Komme ich wirklich so verzweifelt rüber? Ich weiß ja, dass ich hier ständig öffentlich ob meiner momentan ziemlich anstrengenden Beziehungssituation rumheule, aber das hier ist dann doch nen Tick zu hart:

Mal ehrlich, wenn ich mich umbringe habe ich doch nichts mehr davon wenn mein Liebster denn endlich alles erledigt hat. Wie soll ich so mein Glück finden? Also, Du verlorene Seele, die Du mich über diesen bekloppten Suchbegriff gefunden hast: Selbstmord ist KEIN Liebesbeweis. Weil, dann hat man ja nix mehr von der Liebe. Ist klar, oder?

Und wieso ich mit meinem kleinen Blog gefunden werde, wenn man nach Einladungen für eine Swingerparty sucht- das weiß nur der Teufel…

Manohman..

Published in: on 31. Mai 2010 at 21:36  Kommentare (5)  
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Habsüchtig?? Ich?

Bei Hannibla habe ich heute morgen bei meinem Hallo-wach!-Kaffee das Geständnis ihrer Laster entdeckt, welche sie mittels dieses Tests ermittelt hat.

Für sowas bin ich ja auch immer zu haben und habe trotz der frühen Stunde (hey- es war gerade mal 05:36h!!) auch mal fix den Test durchgeführt. Hier nun also das Ergebnis.

 

Das mit der Wollust überrascht mich nicht, das wusste ich schon (hier sind Hannibla und ich uns auch mal wieder erschreckend ähnlich), das mit der Habgier überrascht mich hingegen sehr. Ich bin nicht habgierig!!  Gar nicht!Materielles interessiert mich nicht, ich bin mehr für die spirituellen, die emotionalen Dinge zu haben. Das wird jeder der mich persönlich kennt bestätigen… Aber gut. Ist ja nur ein doofer Internettest..grmpf. Und was soll überhaupt der Hinweis, dass man sein Testergebnis bei einem 2. Durchlauf je nach Wunsch anpassen kann? Wollen die mich verarschen? Das ist ja wie bei den Bravo-Tests damals, wo man auch solange immer wieder was anderes angekreuzt hat bis man bei dem Ergebnis war, das man auch haben wollte, und nicht bei dem, welches als erstes herauskam…

Wie auch immer. ich hatte zwei Minuten Ablenkung als ich mich heute morgen damit beschäftigt habe und danke Hannibla für den Tipp.

 

Published in: on 28. April 2010 at 07:10  Kommentare (4)  
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Unfälle mit Selbstbräuner

Ich gebe zu: ja, ich gehe ins Solarium. Warum? Weil ich es hasse, andauernd gefragt zu werden ob ich krank sei, denn von Natur aus bin ich sehr blass. Aber auch aus gesundheitlicher Sicht: ich habe nämlich mit Akne zu kämpfen, und dank gelegentlicher Solariumsbesuche kann ich die in Schach halten…

Das hier ist allerdings echt hart. Wenn man mit Selbstbräuner übertreibt, oder nur das Gesicht eincremt- oder beides…. Gefunden im Netz, viel Spaß:

Selbstbräunerunfälle

Published in: on 15. April 2010 at 11:54  Kommentare (7)  
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Neues von Airbourne

Am 05. März erscheint endlich das neue Airbourne-Album “No Guts, no Glory”, welches ich schon lange bei EMP vorbestellt habe. Für alle die es nicht mehr abwarten können hat das  Label “Roadrunner Records”, bei dem die Jungs unter Vertrag sind, das Album schon einmal komplett als Stream online gestellt, so dass man vorab die Möglichkeit hat in die neue Scheibe reinzuhören. Ich habs getan und kann nur sagen: Album kaufen lohnt!! Meins kommt ja eh mit der Post, sogar samt T-Shirt.. :-) Ich freu mich schon, nur noch ein paar Tage. Und mein Motto, verpackt als richtig guter Arschtritt-Song, ist auch dabei: “No way but the hard way” spricht mir aus der Seele. Man könnte auch sagen: wieso einfach, wenns auch kompliziert geht? Passt mal wieder wie die Faust aufs Auge zu meinem Leben.

Hier der Link.  Für alle die genau so neugierig sind wie ich:

No Guts, No Glory

Published in: on 28. Februar 2010 at 11:01  Hinterlasse einen Kommentar  
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Fürs Leben gezeichnet

Tattoos sind toll. Wenn sie gut gemacht sind und das Motiv zum Träger passt. Sie sind Ausdruck der Persönlichkeit, Erinnerungen an Lebensabschnitte und Schmuck in einem. Zum Abitur habe ich mir selbst ein Minitattoo geschenkt, und seit nun mehr 10 Jahren trage ich es auf meiner Haut mit mir spazieren. Ich habe mir damals schon geschworen, dass es nicht das Einzige bleiben wird, aber bislang hat es sich nicht ergeben, dass Weitere hinzu kommen. Irgendwann in nächster Zeit wird es aber soweit sein, allein mein linkes Bein, meiner Meinung nach durch die dämliche OP-Narbe (immerhin 15cm lang) meiner Tibiakopf-Fraktur entstellt, soll schonmal eine Tätowierung bekommen, um von der Narbe abzulenken. Das wird allerdings noch dauern, ich muss erstmal in einem Jahr das Titan wieder aus meinem Bein holen lassen, welches das Ganze momentan noch zusammenhält. Und dann muss es ja erstmal wieder heilen. Vor Ablauf von anderthalb Jahren wird das also nix. Aber auf meinem Körper ist ja noch mehr Platz, für ein Motiv habe ich mich schon entschieden, und ich arbeite gerade gedanklich am Feintuning.

Passend zu meiner Vorliebe für Tätowierungen hat mein Liebster auch seinen Hautschmuck, den ich immer wieder aufs Neue bewundere. Ich stehe total auf seine Tätowierungen und kann mich nicht satt sehen daran. Einfach nur wunderschön und wirklich passend. Wie es eben sein muss.

Dass es auch anders geht, habe ich auf der Seite Ugliest Tattoos entdeckt. Manche Menschen scheinen echt besoffen gewesen zu sein, als sie zum Tätowierer gelaufen sind. Mensch, sowas überlegt man sich doch und rennt nicht gleich zum erstbesten Tätowierer…  Und außerdem sind einige Tätowierer anscheinend auch einfach nur scharf aufs Geld…was einige Leute sich haben stechen lassen, und wie scheiße das aussieht, seht Ihr hier.

Oh-mein-Gott, sag ich da nur…..

Published in: on 19. Februar 2010 at 11:19  Kommentare (3)  
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